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Staatlich geprüftes Inkassoinstitut § 118 GewO 1994 · GISA 32140156
Konzession in AT · Registrierung in DE

Inkassokosten klar erklärt.

Keine Erfolgsprovision auf Ihre Hauptforderung. Hier sehen Sie, welche Leistungen das Kostenmodell umfasst und wann Gerichts-, Anwalts- oder Übermittlungskosten hinzukommen können.

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Für Selbstständige, KMU, Hausverwaltungen, Handwerk und Kanzleien.

Staatlich geprüftes Inkassoinstitut
Das Leistungsmodell gilt gemäß AGB. Einzug und Dauer sind nicht garantiert. Gerichtliche, anwaltliche und ERV-Kosten sind gesondert zu beachten.

Kurz erklärt

Was kostet Inkasso, und wer zahlt es?

incaseof.law berechnet für außergerichtliches Inkasso und Plattformnutzung keine Erfolgsprovision auf Ihre Hauptforderung. Erstattungsfähige Inkassokosten werden beim Schuldner geltend gemacht. Gerichts-, Anwalts- und Übermittlungskosten können jedoch bei Ihnen anfallen. Einzug, Zeitpunkt und Höhe einer Auszahlung hängen vom Zahlungseingang und der Anrechnung nach den AGB ab.

Leistungsumfang und Voraussetzungen: AGB, Abschnitte I bis III.

Den Ablauf erklärt So funktioniert Inkasso. Für einen vorbereiteten Fall gehen Sie zur Forderungsübergabe.

Registerstudie von incaseof.law: Bei einem Kapitalkostensatz von 6 Prozent verursacht der österreichische Forderungsbestand von 194,9 Milliarden Euro rechnerisch 11,7 Milliarden Euro Finanzierungs- und Opportunitätskosten pro Jahr (incaseof.law, 2026, Szenariorechnung).

Quelle: incaseof.law (2026), Registerstudie Warten aufs Geld, Auswertung von 149.916 Unternehmen aus dem Firmenbuch.

Kostenfragen

Die zwei häufigsten Kostenfragen, kurz beantwortet

Was kostet ein Inkassobüro den Gläubiger?

Bei incaseof.law zahlt der Gläubiger für das außergerichtliche Inkasso keine Erfolgsprovision: Von der eingezogenen Hauptforderung wird nichts abgezogen. Verzugszinsen und Inkassokosten werden gegenüber dem säumigen Schuldner geltend gemacht und dienen gemäß AGB der Vergütung von incaseof.law. Gerichts-, Anwalts- und ERV-Kosten sind gesondert zu beachten, und der Einzug selbst ist nicht garantiert.

Quelle: AGB von incaseof.law, Abschnitte I bis III. Stand: September 2026.

Wer zahlt die Inkassokosten, der Gläubiger oder der Schuldner?

Grundsätzlich der Schuldner. Wer mit einer fälligen Rechnung in Verzug ist, muss in Österreich wie in Deutschland Verzugszinsen und die notwendigen Kosten der Betreibung ersetzen; sie gehören zum Verzugsschaden. In Österreich begrenzt eine Verordnung die Höchstsätze der Inkassoinstitute. incaseof.law macht diese Kosten nur im gesetzlich zulässigen Rahmen geltend. Ist der Schuldner zahlungsunfähig, fällt der Ersatz aus; gerichtliche Kosten sind gesondert zu beachten.

Quellen: ABGB, Ersatz von Betreibungskosten und Höchstsätze-Verordnung für Inkassoinstitute im RIS; Bürgerliches Gesetzbuch, Verzug. Stand: September 2026.

Kosten richtig einordnen

Außergerichtliches Inkasso

Die AGB sehen für Plattformnutzung und außergerichtliches Inkasso keine Erfolgsbeteiligung an der Hauptforderung vor. Das ist keine Zusage, dass der Schuldner tatsächlich zahlt.

Gericht und Rechtsanwalt

Gerichtsgebühren und gegebenenfalls Anwaltskosten sind nach den AGB vom Auftraggeber zu tragen. Eine anwaltliche Beauftragung benötigt Ihre ausdrückliche Freigabe. Ein möglicher Kostenersatz ist vom tatsächlichen Einzug zu unterscheiden.

Übermittlung und Mitwirkung

ERV-Entgelte können direkt beim Übermittlungsdienst entstehen. Unrichtige Angaben, fehlende Verzugsnachweise oder Verstöße gegen Mitwirkungspflichten können nach den AGB weitere Kostenfolgen haben.

Maßgeblich sind die AGB, insbesondere Abschnitte I bis III. Bei Teilzahlungen regeln sie auch die Anrechnung: Eine erste Zahlung des Schuldners ist daher nicht automatisch eine vollständige Auszahlung Ihrer Hauptforderung.

Was der Schuldner ersetzen muss

Die Erstattungsfähigkeit von Inkassokosten ist eine eigene Rechtsfrage. In Österreich müssen außergerichtliche Betreibungskosten unter anderem notwendig, zweckentsprechend und im angemessenen Verhältnis zur Forderung stehen. Die gesetzliche Höchstgrenze allein macht eine Kostenposition noch nicht erstattungsfähig. Einordnung der Wirtschaftskammer.

Auch Zinsen hängen vom konkreten Rechtsraum und Schuldverhältnis ab. In Österreich gilt der erhöhte Unternehmerzinssatz bei verantwortetem Verzug; in Deutschland regeln § 286 BGB und § 288 BGB Verzug und Zinsen. Nach den AGB werden Verzugszinsen an incaseof.law abgetreten. Sie sind deshalb nicht als zusätzliche Auszahlung an Sie zu verstehen.

In Deutschland

Was kostet Inkasso in Deutschland, und wer zahlt?

Auch in Deutschland trägt grundsätzlich der säumige Schuldner die Inkassokosten: Sie gehören zum Verzugsschaden und sind im gesetzlich zulässigen Rahmen zu ersetzen. incaseof.law ist dort als Inkassodienstleister im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen (Nr. 2024 0000 8388, Bundesamt für Justiz). Zahlt der Schuldner nicht, führt der gerichtliche Weg über Mahnbescheid und Vollstreckungsbescheid bei den Mahngerichten; Gerichtskosten sind gesondert zu beachten.

Den Ablauf vom außergerichtlichen Inkasso bis zum Mahnverfahren erklärt der Überblick Inkasso in Deutschland.

Quellen: Rechtsdienstleistungsregister, Bundesamt für Justiz; Bürgerliches Gesetzbuch, Verzug; Rechtsdienstleistungsgesetz, Erstattung von Inkassokosten; Mahngerichte der Länder, Verfahrensablauf. Stand: September 2026.

Wer schon übergibt

Diese Unternehmen rechnen mit 100 % ihrer Forderung.

Wir begleiten unsere Partner im Inkasso von einzelnen offenen Rechnungen bis zu Direktintegrationen in bestehende Systeme über API.

Auf Google

4,9 von 5

Ich habe mich bei incaseof.law vom ersten Gespräch an bestens aufgehoben gefühlt. Alles wurde verständlich erklärt, Rückfragen wurden sofort beantwortet und das Ergebnis war über meinen Erwartungen. Vielen Dank für die großartige Unterstützung!
Mario EichhornGoogle-Bewertung, 10/2025

Wortgleich aus dem Google-Unternehmensprofil von incaseof.law übernommen, abgerufen im August 2026.

Und viele mehr. Alle Partner und Referenzen ansehen

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  • Samariterbund

Forderungsrechner

Ihre Auszahlung bei erfolgreichem Einzug.

Stellen Sie den offenen Betrag ein. Das Beispiel zeigt Ihre Auszahlung bei vollständigem, erfolgreichem Einzug in Österreich und Deutschland. Bei deutschen Forderungen sind die Inkassokosten auf die Höhe begrenzt, die nach Paragraf 13e RDG erstattungsfähig ist. Es ist keine Zusage eines Zahlungseingangs. Das Alter der Forderung verändert den abzugsfreien Auszahlungsanteil nicht.

Ihre Angaben

Höhe der offenen Forderung 2.500 €
100 €50.000 €

Ihre Hauptforderung wird nicht gekürzt. Wir behalten keinen Anteil ein und stellen Ihnen keine Erfolgsprovision in Rechnung. Die Kosten des Verzugs trägt der säumige Schuldner. Was nach der Übergabe passiert, steht Schritt für Schritt in unserem Ablauf in drei Schritten.

Ihr Ergebnis

Sie erhalten 100 % davon, also

2.500,00 €

Abzugsfrei auf Ihr Konto, nach erfolgreichem Einzug.

  • Kosten trägt der Schuldner. Keine Erfolgsprovision, kein Abzug von Ihrer Forderung.
  • Ihr Aufwand: die Rechnung hochladen Kommunikation, Mahnläufe und Bearbeitung übernehmen wir.

Beispielhafte Darstellung. Stand: August 2026. Der Auszahlungsbetrag entspricht Ihrer Hauptforderung.

Kostenaufstellung

Inkasso­kosten im Überblick: womit Sie rechnen.

Jeder Kostenbestandteil und wer ihn trägt. Ihre Hauptforderung bleibt in jeder Zeile ungekürzt.

Kostenaufstellung Inkasso: wer trägt welche Kosten

PostenWer trägt die KostenWirkung für Sie
HauptforderungZahlt der Schuldner an Sie100 % auf Ihr Konto
VerzugszinsenDer säumige SchuldnerKeine Plattformgebühr
Inkassokosten und BearbeitungDer säumige SchuldnerKeine Plattformgebühr
ErfolgsprovisionEntfällt bei incaseof.lawKein Abzug

Kostenaufstellung für Österreich und Deutschland. Stand: August 2026. Sie zahlen keine Provision und keinen Abzug von der Hauptforderung.

Wie hoch sind Verzugszinsen in Österreich?

Verzugszinsen setzen einen rechtlich eingetretenen Zahlungsverzug voraus. In Österreich beträgt der gesetzliche Unternehmerzinssatz bei verantwortetem Verzug 9,2 Prozentpunkte über dem Basiszinssatz; sonst können 4 Prozent gelten. In Deutschland unterscheidet § 288 BGB grundsätzlich zwischen fünf und neun Prozentpunkten über dem Basiszinssatz, abhängig von der Beteiligung eines Verbrauchers.

Dazu kommt zwischen Unternehmen eine Pauschale von 40 Euro für die Kosten der Rechtsverfolgung. Den Betrag für Ihre Rechnung ermittelt der Verzugszinsen-Rechner, den Rechenweg erklärt der Beitrag Verzugszinsen in Österreich berechnen.

Gesetzliche Zinssätze nach ABGB und Unternehmensgesetzbuch, nachlesbar im Rechtsinformationssystem des Bundes. Stand: August 2026.

Wie hoch dürfen Inkassokosten sein?

Was ein Inkassoinstitut in Österreich verrechnen darf, ist seit 1996 durch eine eigene Verordnung begrenzt. Die Höchstsätze richten sich nach der Höhe der Forderung und nach den notwendigen Schritten, also Mahnung, Ratenvereinbarung oder Erhebung der aktuellen Anschrift.

Diese Beträge gehören zum Verzugsschaden. Sie werden dem säumigen Schuldner in Rechnung gestellt, nicht Ihnen. Was in Ihrem konkreten Fall auf Ihrem Konto landet, zeigt der Forderungsrechner weiter oben.

Verordnung über die Höchstsätze der Inkassoinstituten gebührenden Vergütungen, BGBl. Nr. 141/1996, im Rechtsinformationssystem des Bundes. Stand: August 2026.

Was zahlen Sie als Gläubiger?

Nichts von Ihrer Hauptforderung. incaseof.law rechnet weder eine Erfolgsprovision noch einen Anteil am eingezogenen Betrag ab. Beauftragung gemäß AGB, kein Mindestvolumen, Kostenmodell gemäß AGB.

Für das außergerichtliche Inkasso und die Plattformnutzung gilt das Kostenmodell der AGB ohne Erfolgsbeteiligung an der Hauptforderung. Gerichtliche, anwaltliche und Übermittlungskosten sind davon zu unterscheiden; ein erfolgloser Einzug beseitigt solche Kosten nicht automatisch.

Sie übergeben jede Rechnung einzeln, sobald Sie Inkasso beauftragen möchten, und entscheiden selbst, welcher Fall wann startet. Wie eine Übergabe abläuft, zeigt so funktioniert incaseof.law.

Leistungsmodell von incaseof.law, Stand: August 2026.

Beleg

Einzug und Auszahlung haben keine feste Dauer. Zustellung, Reaktionen, Einwendungen und mögliche gerichtliche Schritte beeinflussen den Verlauf.

Voraussetzungen und Anrechnung: AGB.

Wer zahlt

100 % gehören Ihnen. Die Kosten trägt der Schuldner.

Der Kern jeder Kostenfrage, in zwei Aussagen beantwortet.

Ihre Hauptforderung bleibt ungekürzt

Wir behalten keinen Anteil ein und stellen Ihnen keine Erfolgsprovision in Rechnung. Nach erfolgreichem Einzug landen 100 % Ihrer Forderung abzugsfrei auf Ihrem Konto.

Die Verzugskosten trägt der säumige Schuldner

Erstattungsfähige Verzugskosten werden gegenüber dem Schuldner geltend gemacht. Keine Kosten von incaseof.law, auch wenn der Schuldner nicht zahlt.

Zahlt Ihr Kunde auch nach der letzten Mahnung nicht, endet der Weg nicht beim Mahnschreiben: incaseof.law führt die Forderung durch alle Stufen bis zum gerichtlichen Titel und zur Vollstreckung. Wie ein gerichtliches Verfahren in Österreich abläuft, lesen Sie auf der Seite zur Mahnklage. Geht es um offene Mieten, Betriebskosten oder Rücklagen, ist zusätzlich die Räumungsklage ein möglicher Schritt. Was der außergerichtliche und was der gerichtliche Weg bedeuten, stellt der Vergleich außergerichtlich oder gerichtlich gegenüber.

Im Vergleich

Was kostet ein Inkassobüro im Vergleich?

Für eine offene Rechnung gibt es drei Wege: Sie mahnen selbst, Sie geben an ein klassisches Inkasso ab, oder Sie übergeben an incaseof.law. Die Unterschiede liegen im Kostenmodell und in der Reichweite der Durchsetzung.

Selbst mahnen, klassisches Inkasso und incaseof.law im Vergleich

MerkmalSelbst mahnenKlassisches Inkassoincaseof.law
Was von der Hauptforderung bleibt 100 %, sofern Ihr Kunde am Ende zahlt. Häufig abzüglich einer Erfolgsprovision vom eingezogenen Betrag. 100 % der Hauptforderung, ohne Abzug.
Wer die Verzugskosten trägt Ihr eigener Zeitaufwand bleibt bei Ihnen. Je nach Modell teilweise beim Gläubiger. Der säumige Schuldner.
Vertrag und Mindestvolumen Entfällt, dafür bleibt die gesamte Arbeit im Haus. Häufig erforderlich, oft mit Laufzeit. Beauftragung gemäß AGB, kein Mindestvolumen.
Zulassung und Rechtsstellung Keine besondere Rechtsstellung gegenüber dem Schuldner. Unterschiedlich, je nach Anbieter und Land. In Österreich konzessioniertes und in Deutschland registriertes Inkassoinstitut.
Reichweite der Durchsetzung Endet in der Praxis meist bei der letzten Mahnung. Gerichtliche Schritte häufig über Dritte. Von der Mahnung über den gerichtlichen Titel bis zur Vollstreckung.
Beauftragung und Anbindung Sie schreiben, telefonieren und überwachen Fristen selbst. Meist aktenbasiert, per Formular oder E-Mail. Online in wenigen Minuten, digital von der Übergabe bis zur Auszahlung.
Aufwand für Ihr Team Nachfassen, Fristen und Telefonate binden Ihre Leute. Aktenübergabe und Rückfragen bleiben bei Ihnen. Rechnung hochladen, Status jederzeit im Portal.

Was für wen passt

Solange die Rechnung frisch ist und Ihr Kunde noch antwortet, ist die eigene Mahnung ein möglicher nächster Schritt. Wie viele Mahnungen üblich sind, bevor eine Forderung abgegeben wird, beantwortet der Beitrag Wie viele Mahnungen bis Inkasso in Österreich.

Sobald Fristen verstreichen, Ihr Kunde nicht mehr reagiert oder die Rechnung mehrere Wochen alt ist, kostet jeder weitere Versuch mehr, als er bringt. Dann ist incaseof.law der Weg ohne Abzug von der Hauptforderung, weil die Verzugskosten der Schuldner trägt. Wann eine Übergabe ohne weitere Mahnung möglich ist, klärt der Beitrag Inkasso ohne Mahnung: ab wann geht das.

Bewertungskriterien: Kostenmodell, Vertragsbindung, Rechtsstellung, Reichweite der Durchsetzung und Aufwand auf Ihrer Seite. Die Spalte zu incaseof.law beschreibt das eigene Leistungsmodell, die Spalte "Klassisches Inkasso" beschreibt marktübliche Modelle ohne Nennung einzelner Anbieter. Stand: August 2026.

Beispielrechnung

100 %, egal wie hoch Ihre Forderung ist.

Drei Forderungshöhen, dieselbe Regel: Sie erhalten den vollen Betrag, die Verzugskosten trägt der Schuldner.

Fallakte · Beispielhafte Darstellung 100 % Auszahlung
Offene ForderungSie erhaltenVerzugskosten
900,00 €900,00 €Trägt der Schuldner
3.500,00 €3.500,00 €Trägt der Schuldner
12.000,00 €12.000,00 €Trägt der Schuldner

Beispielhafte Darstellung. Stand: August 2026. Der Auszahlungsbetrag entspricht Ihrer Hauptforderung, abzugsfrei nach erfolgreichem Einzug.

Forderung übergeben

Beispiel: eine Hauptforderung über 3.500 Euro

Wird die Hauptforderung vollständig eingezogen und nach den AGB zur Auszahlung zugeordnet, beträgt sie ohne Erfolgsprovisionsabzug 3.500 Euro. Teilzahlungen können nach den AGB zunächst auf andere Positionen angerechnet werden.

Gerichts-, Anwalts- und Übermittlungskosten sind in diesem Beispiel nicht berechnet. Welche Verzugskosten vom Schuldner ersetzt werden müssen und tatsächlich eingehen, hängt vom Einzelfall ab. Maßgeblich sind die AGB; das Beispiel ist keine Zahlungszusage.

Das sagen unsere Kunden

Vom Zielkonflikt zu nahtloser Kooperation.

Nachdem ich die Demo von incaseof.law gesehen hatte, habe ich sofort den Vertrag mit unserem bisherigen Inkasso-Dienstleister gekündigt. Die ersten beiden fünfstelligen Forderungen konnten wir innerhalb weniger Tage klären. Danach haben wir uns direkt per REST API mit incaseof.law verbunden.
Gründer und CEOLomnido GmbH

Bewertung der Auftraggeber auf Google

Ich bin InCase of Law unglaublich dankbar. Der gesamte Ablauf war extrem einfach und hat komplett ohne direkten Kommunikationsaufwand funktioniert. Ich habe lediglich meine Rechnung hochgeladen – innerhalb der ersten Stunde wurde bereits die erste Mahnung verschickt. Was mir über einen Monat Ärger, Nachlaufen und unbeantwortete Nachrichten eingebracht hat, wurde durch InCase of Law innerhalb eines Tages gelöst: Bereits am nächsten Tag wurde meine gesamte Hauptforderung bezahlt. Ich kann den Service uneingeschränkt empfehlen und werde ihn bei zukünftigen offenen Forderungen definitiv wieder nutzen. Vielen Dank für die schnelle und professionelle Unterstützung!
Nicolette Nikelsom07/2026
Die Zusammenarbeit mit Dr. Kindler verläuft ausgezeichnet. Die Kommunikation ist top und meine Rückfragen wurden zuverlässig und ausführlich beantwortet. Sehr zu empfehlen!
Florian K12/2025
Sehr vertrauenswürdige Partner mit welchen es Spaß macht zu arbeiten. Absolute Empfehlung!
Bernd Pichler11/2025
Super zufrieden und sehr gute Unterstützung!
Reinhard Wachmann03/2026
Ich habe mich bei incaseof.law vom ersten Gespräch an bestens aufgehoben gefühlt. Alles wurde verständlich erklärt, Rückfragen wurden sofort beantwortet und das Ergebnis war über meinen Erwartungen. Vielen Dank für die großartige Unterstützung!
Mario Eichhorn10/2025

Für Selbstständige, KMU, Hausverwaltungen, Handwerk und Kanzleien.

EY Scale-up Award, Rising Star 2026

Zum zweiten Mal in Folge als Rising Star beim EY Scale-up Award ausgezeichnet, Kategorie FinTech und InsurTech. Zum Ratgeber

Recht, Geld und Ruhe, aus einer Hand

Eine Lösung, die drei Dinge sichert: Ihr Recht, Ihr Geld und Ihre Ruhe.

incaseof.law ist ein in Österreich konzessioniertes und in Deutschland registriertes Inkassoinstitut. Sie übergeben Ihre offene Forderung digital, wir holen das Geld.

Recht

Konzession und Registrierung

In Österreich konzessioniert und in Deutschland im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen. Umfang und Bedingungen der Beauftragung stehen in den AGB.

Konzession nach GewO 1994
Elektronischer Rechtsverkehr
Durchsetzbar in ganz Europa
Geld

100 % der Forderung für Sie

Wir behalten keinen Anteil Ihrer Hauptforderung ein. Was Ihr Kunde schuldet, gehört nach erfolgreichem Einzug vollständig auf Ihr Konto.

Keine Erfolgsprovision
Kein Abzug von der Hauptforderung
Verzugskosten trägt der Schuldner
Ruhe

Digital, Sie kümmern sich um nichts

Forderung hochladen, den Rest übernehmen wir. Der komplette Einzug läuft über den Connector und den Elektronischen Rechtsverkehr.

Status jederzeit im Portal
Fristen und Eskalation über uns
Außergerichtlich und gerichtlich
4,9 von 5

Für Selbstständige, KMU, Hausverwaltungen, Handwerk und Kanzleien.

In Österreich konzessioniertes und in Deutschland registriertes Inkassoinstitut.

Häufige Fragen

Alles zu den Inkassokosten.

Von der Kostenfrage über den Vergleich bis Österreich. Ihre Frage ist nicht dabei? Wir antworten persönlich.

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Erstattungsfähige Inkassokosten werden gegenüber dem säumigen Schuldner geltend gemacht. Ob und in welcher Höhe er sie ersetzen muss, hängt von den rechtlichen Voraussetzungen ab. Davon zu unterscheiden sind mögliche Kosten des Auftraggebers gemäß AGB.
Für außergerichtliches Inkasso und Plattformnutzung berechnet incaseof.law keine Erfolgsprovision auf die Hauptforderung. Gerichts-, Anwalts- und Übermittlungskosten sowie Kostenfolgen verletzter Mitwirkungspflichten sind gesondert zu beachten. Einzug und Auszahlung sind nicht garantiert. Maßgeblich sind die AGB.
Der Rechner zeigt die Hauptforderung ohne Erfolgsprovisionsabzug bei vollständigem, erfolgreichem Einzug. Er berechnet weder Gerichts- noch Anwaltskosten und garantiert keinen Zahlungseingang.
Das lässt sich nicht pauschal beantworten. Erstattungsfähige Betreibungskosten hängen vom Rechtsraum, den notwendigen Schritten und der Verhältnismäßigkeit ab. Eine Höchstgrenze allein begründet keinen Erstattungsanspruch. Siehe die verlinkten Rechtsgrundlagen und die AGB.
Für außergerichtliches Inkasso und Plattformnutzung berechnet incaseof.law keine Erfolgsprovision auf die Hauptforderung. Gerichts-, Anwalts- und Übermittlungskosten sowie Kostenfolgen verletzter Mitwirkungspflichten sind gesondert zu beachten. Einzug und Auszahlung sind nicht garantiert. Maßgeblich sind die AGB.
Vergleichen Sie Erfolgsprovision, Grundgebühren, gerichtliche Kosten, Mitwirkungspflichten und den vereinbarten Leistungsumfang anhand konkreter Angebote. Bei incaseof.law gilt das Kostenmodell der AGB ohne Erfolgsprovision auf die Hauptforderung.
Das Leistungsmodell gilt gemäß AGB für die angebotene Bearbeitung in Österreich und Deutschland. Die rechtlichen Voraussetzungen für Verzug, Kostenersatz und gerichtliche Schritte unterscheiden sich.

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Begriffe zum Thema

Mahnkosten: Mahnspesen und Mahngebühren · Inkassokosten · Verzugspauschale