Kategorie Inkasso
Mahnklage in Österreich: Wann Sie den Zahlungsbefehl wirklich brauchen, was er kostet und wie das Verfahren abläuft
Eine offene Rechnung, drei ignorierte Mahnungen, weiterhin keine Zahlung.
An diesem Punkt landen viele österreichische Unternehmen bei der Frage, ob jetzt die Mahnklage der richtige Schritt ist. Dieser Leitfaden erklärt, wie das gerichtliche Mahnverfahren in Österreich funktioniert, was es kostet, wie lange es dauert und in welchen Fällen ein außergerichtliches Inkasso die schnellere Lösung ist.
Eine offene Rechnung ist ärgerlich. Drei offene Rechnungen sind ein Liquiditätsproblem. Wenn die schriftliche Mahnung mehrfach folgenlos geblieben ist und auch das Telefon nicht mehr abgenommen wird, bleibt Gläubigern in Österreich der gerichtliche Weg. Die Mahnklage ist dabei meist der erste Schritt vor Gericht und sie ist deutlich weniger kompliziert, als viele Unternehmer befürchten. Sie ist ein vereinfachtes Verfahren ohne mündliche Verhandlung, ohne Beweisaufnahme und am Ende mit einem vollstreckbaren Titel.
Dieser Leitfaden zeigt, wie die Mahnklage in Österreich tatsächlich abläuft, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, mit welchen Kosten und Fristen Sie rechnen sollten und wann ein außergerichtliches Inkasso der bessere Weg ist.
Was die Mahnklage ist und wofür sie gebraucht wird
Die Mahnklage ist die Einleitung des österreichischen Mahnverfahrens. Das Mahnverfahren ist ein vereinfachtes Zivilverfahren für unstrittige Geldforderungen. Sie schicken dem zuständigen Gericht, bis 15.000 Euro Streitwert dem Bezirksgericht, darüber dem Landesgericht, ein ausgefülltes Formular mit Ihrer Forderung, das Gericht prüft formal und erlässt anschließend einen Zahlungsbefehl. Der Schuldner hat dann 14 Tage Zeit zu zahlen und vier Wochen, um Einspruch zu erheben. Eine mündliche Verhandlung gibt es im Mahnverfahren nicht.
Wichtig ist die Abgrenzung zu anderen Schritten im Forderungseinzug:
- Außergerichtliche Mahnung. Ihr eigenes Schreiben oder das eines Inkassoanbieters. Sie hat keine gerichtliche Wirkung, dokumentiert aber den Verzug und löst rechtliche Folgen wie Verzugszinsen aus. Wie viele Mahnungen vor einem Inkasso üblich sind, ist ein eigenes Thema; eine gesetzliche Mindestanzahl gibt es in Österreich nicht.
- Mahnklage. Der Antrag bei Gericht auf Erlassung eines Zahlungsbefehls. Sie ist ein vereinfachtes Verfahren ohne Beweisaufnahme.
- Klage im streitigen Verfahren. Wird nötig, wenn der Schuldner Einspruch gegen den Zahlungsbefehl erhebt oder wenn Ihre Forderung von vornherein streitig erscheint.
Für die meisten unbezahlten B2B- und B2C-Rechnungen mit klarer Faktenlage ist die Mahnklage der richtige Weg. Sie ist günstiger, schneller und weniger formell als eine ordentliche Zivilklage.
Mahnklage oder Inkasso? Eine Entscheidungshilfe für Gläubiger
Bevor Sie ein Gerichtsverfahren einleiten, lohnt sich der nüchterne Blick auf die Optionen. Die Mahnklage ist effizient, aber sie kostet Zeit und Geld und sie ist endgültig öffentlich, sobald sie eingebracht wird. Ein außergerichtliches Inkassoverfahren schaltet sich vor diesen Schritt. In der Praxis sehen wir bei incaseof.law, dass ein erheblicher Teil aller Forderungen schon nach dem ersten professionellen Schreiben ohne Klage gezahlt wird. Der Grund ist einfach: Sobald ein Schuldner sieht, dass die Sache aus dem internen Rechnungswesen herausgenommen wurde, steigt der Druck spürbar. Das spart Ihnen Gerichtsgebühr, Vorschusskosten und Zeit.
Die Mahnklage ist das Mittel der Wahl, wenn:
- Sie auf Zahlungserinnerung und Mahnung keine Reaktion bekommen
- der Schuldner auch auf das Inkasso-Schreiben nicht reagiert oder die Forderung zwar nicht bestreitet, aber dennoch nicht zahlt
- Sie einen vollstreckbaren Titel brauchen, etwa weil Sie damit rechnen müssen, später vollstrecken zu lassen
- die Forderung klar dokumentiert und nicht streitig ist (offene Rechnung mit unstrittiger Leistung)
Inkasso ist der bessere Weg, wenn:
- Sie noch keine Eskalation versucht haben und den Kunden nicht von Anfang an mit einem Gerichtsbrief konfrontieren wollen
- Sie schnell Liquidität wollen, ohne in Gerichtsgebühren oder Anwaltsvorschüsse zu gehen
- die Forderung in einer Größenordnung liegt, in der Gerichtskosten unverhältnismäßig wirken
- Sie ein laufendes Geschäft mit dem Schuldner haben und die Beziehung nach Möglichkeit fortsetzen möchten
In vielen Fällen sind beide Wege miteinander verbunden. Führt das außergerichtliche Vorgehen nicht zum Erfolg, bereitet der Inkassodienstleister die Mahnklage vor; eingebracht wird sie erst nach Ihrer Freigabe. Sie als Gläubiger müssen sich dann nicht selbst durch die Formulare arbeiten. Wie diese Arbeitsteilung in Österreich konkret aussieht, beschreibt unser Vergleich von Forderungsmanagement in Österreich und Deutschland.
Praxistipp: Wenn Ihr Schuldner ein anderes Unternehmen ist, prüfen Sie vor jedem rechtlichen Schritt seine Bonität. Eine Mahnklage gegen ein offensichtlich zahlungsunfähiges Gegenüber kostet Sie zusätzlich Geld, ohne Aussicht auf Rückfluss. Auskunfteien wie der KSV1870 liefern hierzu valide Informationen.
Voraussetzungen: Wann eine Mahnklage in Österreich zulässig ist
Nicht jede Forderung eignet sich für das Mahnverfahren. Damit das Gericht einen Zahlungsbefehl erlassen kann, müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
- Reine Geldforderung. Die Mahnklage gibt es nur für Zahlungsansprüche, nicht für Herausgabe-, Unterlassungs- oder Werkleistungsansprüche.
- Streitwert bis 75.000 Euro. Forderungen darüber müssen direkt im streitigen Verfahren geltend gemacht werden.
- Inländischer Wohnsitz oder Sitz des Schuldners. Bei Schuldnern im EU-Ausland kommt der Europäische Zahlungsbefehl in Betracht; bei Drittstaaten ist das österreichische Mahnverfahren ausgeschlossen.
- Forderung muss schlüssig dargelegt sein. Sie müssen Grund und Höhe der Forderung im Antrag nachvollziehbar machen, samt Datum der Rechnung, Fälligkeit und etwaigen Zahlungserinnerungen.
- Kein bereits anhängiges Verfahren. Über dieselbe Forderung darf nicht bereits ein Gerichtsverfahren laufen.
Sind diese Voraussetzungen gegeben, ist der Weg frei. Eine vorgeschriebene Mindestzahl an Mahnungen vor der Klage gibt es in Österreich übrigens nicht. Auch ohne vorherige schriftliche Mahnung kann eine Mahnklage zulässig sein, sobald der Verzug eingetreten ist; in der Praxis sollte aber zumindest eine dokumentierte Mahnung vorausgegangen sein, weil das die Schlüssigkeit Ihrer Forderung stärkt. Geht es um offene Miete, zeigt der Ratgeber Mieter zahlt nicht, was Vermieter in Österreich tun.
Ablauf Schritt für Schritt: Vom Antrag zum Zahlungsbefehl
Das Mahnverfahren ist absichtlich einfach gehalten. Es lässt sich in fünf Phasen gliedern.
1. Antrag vorbereiten
Sie füllen das Mahnklage-Formular aus, das die Justiz auf JustizOnline bereitstellt. Erforderlich sind Angaben zu Ihnen als Kläger, zum Schuldner als Beklagtem, zur Höhe der Forderung samt Zinsen und Kosten sowie zur Begründung der Forderung. Welche Pflichtangaben und Unterlagen Sie dafür bereitlegen, zeigt der Ratgeber Mahnklage einbringen: Formular und Checkliste.
2. Einbringung beim zuständigen Gericht
Zuständig ist bis 15.000 Euro Streitwert in der Regel das Bezirksgericht am Wohnsitz oder Sitz des Beklagten, darüber das Landesgericht. In Handelssachen können besondere Handelsgerichte zuständig sein, in Wien etwa das Bezirksgericht für Handelssachen Wien. Eingebracht wird zunehmend elektronisch über den Elektronischen Rechtsverkehr (ERV); persönlich oder per Post ist weiter möglich.
3. Formelle Prüfung durch das Gericht
Das Gericht prüft, ob alle formalen Voraussetzungen erfüllt sind und ob die Forderung schlüssig dargelegt ist. Es findet keine inhaltliche Beweisaufnahme statt, keine mündliche Verhandlung. Genau das macht das Verfahren so schnell.
4. Erlassung und Zustellung des Zahlungsbefehls
Liegt nichts gegen die Klage vor, erlässt das Gericht den Zahlungsbefehl und stellt ihn dem Beklagten zu. Damit beginnt für den Schuldner die Einspruchsfrist von vier Wochen. Diese Zustellung ist der entscheidende Moment im Verfahren, ab ihr läuft die Uhr.
5. Rechtskraft und Exekutionstitel
Hat der Beklagte vier Wochen lang nichts unternommen, wird der Zahlungsbefehl rechtskräftig und vollstreckbar. Ab diesem Moment ist er ein Exekutionstitel, mit dem Sie Lohnpfändung, Kontopfändung oder andere Vollstreckungsmaßnahmen einleiten können. Wie sich der Schuldner ab diesem Punkt verhalten kann, beschreibt unser Beitrag dazu, was passiert, wenn man einen Inkasso-Brief nicht bezahlt.
Was die Mahnklage in Österreich kostet
Die Kosten setzen sich aus zwei Blöcken zusammen: der Pauschalgebühr des Gerichts und gegebenenfalls Anwaltshonorar. Beide hängen vom Streitwert ab.
| Streitwert | Indikative Gerichtsgebühr | Anwaltsbeiziehung |
|---|---|---|
| bis 1.000 Euro | niedrig dreistellig | nicht zwingend |
| 1.000 bis 5.000 Euro | mittlerer dreistelliger Bereich | freiwillig |
| über 5.000 bis 75.000 Euro | nach Tarif gestaffelt, höher | grundsätzlich Anwaltspflicht |
Die exakte Gerichtsgebühr richtet sich nach dem österreichischen Gerichtsgebührentarif und wird beim Einbringen der Klage fällig. Die konkreten Beträge ändern sich regelmäßig und können Sie über die amtlichen Quellen einsehen, etwa über die Erklärseite der Republik Österreich zum Mahnverfahren. Die reguläre Gerichtsgebühr für Ihren Streitwert berechnet der Gerichtskosten-Rechner.
Hinzu kommen Zustellungskosten und gegebenenfalls Auslagen. Bei Erfolg sind die Verfahrenskosten dem Beklagten aufzuerlegen, das heißt, Sie können sie zusammen mit Ihrer Hauptforderung im Zahlungsbefehl geltend machen. Voraussetzung ist allerdings, dass der Schuldner zahlungsfähig ist; sonst bleiben die Kosten am Ende bei Ihnen.
Praxistipp: Vergessen Sie nicht, im Antrag auch die Verzugszinsen sowie tatsächlich entstandene Mahn- und Inkassokosten als Nebenforderung anzuführen. Was Sie nicht im Antrag geltend machen, kann später nicht nachgeschoben werden.
Wie lange das Mahnverfahren in Österreich dauert
In der Praxis dauert es vom Einbringen der Mahnklage bis zur Zustellung des Zahlungsbefehls oft nur wenige Wochen. Bei elektronischer Einbringung über ERV verkürzt sich das deutlich.
Danach läuft die Einspruchsfrist von vier Wochen, in der der Schuldner reagieren kann. Schweigt er, wird der Zahlungsbefehl rechtskräftig. Insgesamt sind acht bis zehn Wochen vom Antrag bis zum vollstreckbaren Titel ein realistischer Erwartungswert, sofern keine Zustellungsschwierigkeiten auftreten. Welche Faktoren die Dauer des gesamten Inkassos bestimmen, erklärt der Ratgeber Wie lange dauert Inkasso?
Erhebt der Schuldner Einspruch, wechselt das Verfahren ins streitige Stadium und die Dauer steigt deutlich. Gerade deshalb sollten Sie vor der Klage prüfen, ob die Forderung wirklich unbestritten ist und ob alle Belege sauber dokumentiert sind.
Was nach dem Zahlungsbefehl passiert: Einspruch, Rechtskraft, Exekution
Drei Szenarien sind möglich, sobald Ihr Zahlungsbefehl beim Schuldner zugestellt wurde.
- Der Schuldner zahlt. Das ist häufiger als viele erwarten. Der Brief vom Gericht hat Wirkung. In diesem Fall ist das Verfahren erledigt, sobald der Betrag bei Ihnen eingegangen ist.
- Der Schuldner erhebt Einspruch. Das Mahnverfahren endet, der Fall wird automatisch ins ordentliche Klageverfahren übergeleitet. Sie müssen Ihre Forderung dann mündlich verhandeln und gegebenenfalls beweisen. Hier kommt regelmäßig ein Anwalt ins Spiel, wenn der Streitwert über 5.000 Euro liegt.
- Der Schuldner reagiert nicht. Vier Wochen nach Zustellung wird der Zahlungsbefehl rechtskräftig. Sie haben jetzt einen Exekutionstitel. Zahlt der Schuldner trotzdem nicht, können Sie die Exekution einleiten, etwa als Forderungs-, Konto- oder Fahrnisexekution.
Die Exekution ist ein eigenes Verfahren mit eigenen Kosten und Anforderungen. In der Mehrheit der Fälle reicht aber bereits die Drohkulisse des Zahlungsbefehls, um Bewegung zu bringen, gerade dann, wenn parallel ein Inkassodienstleister Druck aufrecht hält.
Mahnklage selbst einbringen oder einen Inkassodienstleister einschalten
Sie können die Mahnklage in Österreich grundsätzlich selbst einbringen, wenn der Streitwert 5.000 Euro nicht übersteigt. Über diesem Wert ist die Vertretung durch einen Anwalt erforderlich. Praktisch heißt das: Bei kleinen Forderungen gegen Privatpersonen oder Kleinunternehmen ist der Eigenantrag möglich, bei B2B-Streitwerten meist nicht.
Die Frage ist, ob das wirklich Ihr Job ist. Ein Inkassodienstleister wie incaseof.law übernimmt den außergerichtlichen Teil. Ob eine Mahnklage sinnvoll ist, empfiehlt das Fallteam; eingebracht wird sie erst nach Ihrer Freigabe. Den Status sehen Sie jederzeit im Kundenportal.
In der Praxis ist die Quote unbezahlter Forderungen, die wir vor dem gerichtlichen Schritt klären, hoch. Wer es trotzdem auf die Mahnklage ankommen lässt, profitiert davon, dass Unterlagen und Verlauf aus dem außergerichtlichen Verfahren bereits vorliegen; die Mahnklage wird erst nach Ihrer Freigabe eingebracht. Wie wir das konkret in Wien und österreichweit umsetzen, beschreiben wir im Beitrag Inkasso Wien: So holen Sie sich Ihr Geld zurück.
Fazit: Den Werkzeugkasten kennen, dann gezielt eskalieren
Wer in Österreich offene Forderungen einzuziehen hat, sollte den gesamten Werkzeugkasten kennen, von der ersten Zahlungserinnerung über das außergerichtliche Inkasso bis zur Mahnklage und Exekution. Die Mahnklage ist dabei meist nicht der erste, aber oft der entscheidende Schritt. Wenn Sie unsicher sind, ob sich der Aufwand lohnt oder ob ein außergerichtliches Vorgehen die schnellere Lösung ist, lohnt sich der nüchterne Blick auf den konkreten Fall. Der schlechteste Weg ist, gar nichts zu tun. Wir bei incaseof.law begleiten Sie auf dem ganzen Weg, vom ersten Schreiben bis zum vollstreckbaren Titel.
Quellen und Rechtsgrundlagen
- § 244 ZPO, Mahnverfahren und Wertgrenze 75.000 Euro (RIS, 2026)
- § 248 ZPO, Einspruch gegen den Zahlungsbefehl, vier Wochen (RIS, 2026)
- § 456 UGB, Verzugszinsen zwischen Unternehmen (RIS, 2026)
- § 458 UGB, Pauschalbetrag von 40 Euro (RIS, 2026)
- § 1333 ABGB, Verzugszinsen und Verzugskosten (RIS, 2026)
- § 1486 ABGB, Verjährung in drei Jahren (RIS, 2026)
- Verordnung über die Höchstsätze der Inkassoinstituten gebührenden Vergütungen, BGBl. Nr. 141/1996 (RIS, 2026)
- § 118 GewO 1994, Inkassoinstitute (RIS, 2026)
- GISA, Gewerbeinformationssystem Austria, GISA 32140156 (2026)
- Rechtsdienstleistungsregister, Bundesamt für Justiz, Reg.-Nr. 2024 0000 8388 (2026)
Übergabe
Und wenn der Schuldner trotzdem nicht zahlt?
Sie geben die Rechnung online ab, die Bearbeitung übernehmen wir.
Forderung übergeben
Rechnungsdaten online eingeben oder aus der Buchhaltung übernehmen. Beauftragung gemäß AGB, kein Mindestvolumen.
Wir übernehmen den Einzug
Außergerichtliche Mahnung durch incaseof.law; gerichtliches Mahnverfahren und Exekution nur nach Ihrer Freigabe. Jeden Schritt sehen Sie im Portal, ohne selbst nachfassen zu müssen.
100 Prozent der Hauptforderung
Ihre Hauptforderung bleibt ungekürzt. Die Verzugskosten trägt der säumige Schuldner, nicht Sie als Gläubiger.
Im regulären außergerichtlichen Inkasso entstehen Ihnen keine Kosten von incaseof.law, auch wenn der Schuldner nicht zahlt, und es gibt keine Erfolgsprovision auf Ihre Hauptforderung. Gerichtsgebühren und in Österreich die Übermittlungsentgelte von MANZ fallen nur an, wenn Sie das gerichtliche Verfahren freigeben. Einzug und Dauer sind nicht garantiert; Ausnahmen und die Anrechnung von Teilzahlungen stehen unter Kosten und Leistungsumfang.
Für Selbstständige, KMU, Hausverwaltungen, Handwerk und Kanzleien.
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