Ein konzessioniertes Inkassoinstitut, vom OGH bestätigt.
incaseof.law wurde 2019 in Wien gegründet und ist als Inkassoinstitut in Österreich konzessioniert sowie in Deutschland registriert. Hinter der Plattform stehen ein benannter Geschäftsführer, nachprüfbare Registernummern und ein Modell, das Ihnen 100 % Ihrer Hauptforderung lässt.
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Dr. Maximilian Kindler, LL.M., MBAGründer und Geschäftsführer der incaseof.law GmbH
- FirmenbuchFN 505409 z, Handelsgericht Wien
- UID-NummerATU74006657
- FirmensitzRathausstraße 21/13, 1010 Wien
- Gegründet2019 in Wien
Gründer und Geschäftsführer
Hinter incaseof.law steht ein Name, kein Postfach.
Dr. Kindler hat incaseof.law 2019 in Wien gegründet. Als Jurist mit Managementerfahrung verantwortet er die Entwicklung der Plattform: Forderungsmanagement, das rechtlich sauber arbeitet, die Hauptforderung ungeschmälert an den Gläubiger auszahlt und die Kundenbeziehung schont.
Als Geschäftsführer der incaseof.law GmbH verantwortet er die Konzession, den Ausbau der Plattform und die Auswertungen, die das Unternehmen veröffentlicht. Die Stationen stehen datiert weiter unten auf dieser Seite: Gründung 2019 in Wien, End-to-End-Plattform 2023, Registrierung in Deutschland 2024, EY Scale-up Award 2025 und 2026. Wie ein Fall von der Übergabe bis zur Auszahlung läuft, zeigt der Ablauf in drei Schritten.
Unter seinem Namen erscheinen die Fachbeiträge im Ratgeber von incaseof.law. Er ist außerdem einer der Autoren der Auswertung „194,9 Milliarden Euro gebundenes Kapital“, für die incaseof.law im Juli 2026 149.916 Unternehmen aus dem österreichischen Firmenbuch ausgewertet hat. Sein berufliches Profil ist öffentlich auf LinkedIn einsehbar.
Wer eine offene Forderung aus der Hand gibt, soll wissen, wem. Deshalb stehen Firmenbuchnummer, Sitz und Aufsicht von incaseof.law auf dieser Seite und lassen sich in den öffentlichen Registern nachschlagen. Fragen beantwortet incaseof.law über das Kontaktformular; wie im Unternehmen gearbeitet wird und wie eine Initiativbewerbung läuft, steht auf der Seite Karriere bei incaseof.law.
Von 2021 bis 2023 klagte der Österreichische Rechtsanwaltsverein gegen incaseof.law durch alle drei Instanzen, bis hinauf zum Obersten Gerichtshof.
Inkasso beauftragen„Sie wollten uns die Geschäftsgrundlage entziehen und sämtliche LawTech-Plattformen abschaffen. Wäre das durchgegangen, wäre jede Software in dem Bereich obsolet geworden.“
Dr. Maximilian Kindler, Gründer von incaseof.law. Der Oberste Gerichtshof entschied zugunsten von incaseof.law, Entscheidung 4 Ob 77/23m.
Warum incaseof.law
Vier Dinge, die Sie nachprüfen können.
Bereits bei der Gründung 2019 war das Forderungsmanagement vieler Unternehmen fragmentiert und ineffizient. Seit 2023 bündelt die End-to-End-Lösung von incaseof.law alle Schritte auf einer Plattform, von der Fallanlage bis zur gerichtlichen Durchsetzung. Wie viel Kapital dabei gebunden ist, hat incaseof.law 2026 selbst gemessen: In 149.916 ausgewerteten Unternehmen stecken 194,9 Milliarden Euro gebundenes Kapital. Wer denselben Einzug in die eigenen Systeme einbindet, tut das als Connector-Partner.
Konzession statt Vermittlung
Konzessioniertes Inkassoinstitut, kein Vermittler. Eingetragen unter GISA 32140156.
Eine Plattform, die den Fall trägt
Von der Fallanlage bis zur gerichtlichen Durchsetzung, angebunden an Buchhaltung und ERP.
100 % der Hauptforderung
Keine Erfolgsprovision, kein Abzug. Die Verzugskosten trägt der Schuldner. Was Inkasso kostet.
Vom OGH bestätigt
Der Oberste Gerichtshof bestätigt das Modell mit der Entscheidung 4 Ob 77/23m.
Bisherige Meilensteine
Start des Forderungsmanagement-Tools als erstes Produkt der digitalen Rechtsabteilung on demand für KMU.
Ausbau auf alle Schritte, von der Fallanlage bis zur gerichtlichen Durchsetzung, mit Anbindung an Buchhaltungs- und ERP-Systeme.
Registrierung als Inkassodienstleister beim Bundesamt für Justiz unter der Nummer 2024 0000 8388.
Beim EY Scale-up Award zum zweiten Mal in Folge als Rising Star ausgezeichnet, Kategorie FinTech und InsurTech.
Auszeichnungen und Register
Geprüft, bestätigt, eingetragen.
Jede Angabe auf dieser Seite lässt sich nachschlagen: eine Gewerbeberechtigung in Österreich, eine Registrierung in Deutschland, eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs und eine unabhängige Auszeichnung.
EY Scale-up Award
Zum zweiten Mal in Folge als Rising Star beim EY Scale-up Award ausgezeichnet, Kategorie FinTech und InsurTech.
Vom OGH bestätigt
Der Oberste Gerichtshof bestätigt das Vorgehen von incaseof.law: digitales und KI-gestütztes Forderungsmanagement ist rechtlich abgesichert.
Konzessioniertes Inkassoinstitut
Gewerbeberechtigung als Inkassoinstitut nach der Gewerbeordnung 1994, Mitglied der Wirtschaftskammer Wien, Fachgruppe Gewerbliche Dienstleister.
Registrierter Inkassodienstleister
Registriert beim Bundesamt für Justiz nach dem Rechtsdienstleistungsgesetz. Damit läuft Inkasso in Österreich und Deutschland aus einer Hand.
Kurz erklärt
Wer ist incaseof.law?
incaseof.law ist ein 2019 in Wien gegründetes Inkassoinstitut mit Gewerbeberechtigung in Österreich und Registrierung in Deutschland. Geschäftsführer ist Dr. Maximilian Kindler, LL.M., MBA. Das Modell ist vom Obersten Gerichtshof bestätigt: Gläubiger erhalten 100 % ihrer Hauptforderung, die Verzugskosten trägt der säumige Schuldner.
Firmenbuch FN 505409 z, Handelsgericht Wien. GISA 32140156. Bundesamt für Justiz, Registernummer 2024 0000 8388. Stand 2026.
Wofür incaseof.law steht
Eine Lösung, die drei Dinge sichert: Ihr Recht, Ihr Geld und Ihre Ruhe.
Recht, Geld und Ruhe sind die drei Zusagen, an denen sich incaseof.law seit der Gründung 2019 messen lässt. Sie beschreiben kein Produktversprechen, sondern die Grundlage, auf der das Unternehmen arbeitet: eine Konzession als Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland, ein Auszahlungsmodell ohne Abzug von der Hauptforderung und ein Verfahren, das der Gläubiger nicht selbst führen muss.
Lizenziert und OGH-bestätigt
Behördlich zugelassen in Österreich und Deutschland. Vom OGH bestätigt: Ihre Forderung wird rechtssicher durchgesetzt.
100 % der Forderung für Sie
Wir behalten keinen Anteil Ihrer Hauptforderung ein. Was Ihr Kunde schuldet, gehört nach erfolgreichem Einzug vollständig auf Ihr Konto.
Digital, Sie kümmern sich um nichts
Forderung hochladen, den Rest übernehmen wir. Der komplette Einzug läuft über den Connector und den Elektronischen Rechtsverkehr.
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Lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland, vom OGH bestätigt.
Häufige Fragen
Alles über incaseof.law.
Vom Namen über die Konzession und die Kosten bis zur OGH-Entscheidung. Ihre Frage ist nicht dabei? Wir antworten persönlich.
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Die Gesellschaft hinter der Plattform
Hinter incaseof.law steht die incaseof.law GmbH mit Sitz in der Rathausstraße 21/13, 1010 Wien. Gründer und Geschäftsführer ist Dr. Maximilian Kindler, LL.M., MBA. Das Unternehmen besteht seit 2019 und trägt im Firmenbuch des Handelsgerichts Wien die Nummer FN 505409 z, im Gewerberegister die GISA-Zahl 32140156.
Firmenbuch FN 505409 z, Handelsgericht Wien. Gewerbeinformationssystem Austria, GISA 32140156. Stand 2026.
Inkassoinstitut und Plattform in einem Haus
incaseof.law ist ein konzessioniertes Inkassoinstitut und entwickelt die eigene Plattform selbst, beides in einem Haus. In Österreich besteht die Gewerbeberechtigung nach der Gewerbeordnung 1994, in Deutschland die Registrierung als Inkassodienstleister beim Bundesamt für Justiz unter der Nummer 2024 0000 8388. Der Oberste Gerichtshof hat 2023 bestätigt, dass dieses digitale, KI-gestützte Modell rechtlich zulässig ist.
Gewerbeinformationssystem Austria, GISA 32140156. Bundesamt für Justiz, Registernummer 2024 0000 8388. Oberster Gerichtshof, Entscheidung 4 Ob 77/23m. Stand 2026.
Aus dem Ratgeber
Wissen, das Ihre Liquidität schützt.
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WeiterlesenQuellen und Rechtsgrundlagen
- § 1333 ABGB, Verzugszinsen
- Verordnung über die Höchstsätze der Inkassoinstituten gebührenden Vergütungen, BGBl. Nr. 141/1996
- § 118 GewO 1994, Inkassoinstitute
- Rechtsdienstleistungsregister, BfJ, Reg.-Nr. 2024 0000 8388
- GISA, Gewerbeinformationssystem Austria, GISA 32140156
- WKO, Fachverband Gewerbliche Dienstleister