Übergabe
Überfällige Posten werden per POST an die Schnittstelle übergeben, verschlüsselt und ohne manuellen Export. Der Empfänger ist immer dasselbe lizenzierte Inkassoinstitut.
REST-API oder ConnectorBei hunderten offenen Posten im Monat brauchen Sie kein weiteres Tool zum Selbstbedienen, sondern eine Schnittstelle. incaseof.law übergibt Ihre überfälligen Forderungen automatisiert per API ans lizenzierte Inkasso, 100 % der Forderung bleiben bei Ihnen.
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Kurz erklärt
Forderungsmanagement-Software verwaltet offene Posten und mahnt, sie zieht die Forderung aber nicht selbst ein. incaseof.law geht 2026 weiter: die Schnittstelle übergibt überfällige Forderungen per API an ein in Österreich konzessioniertes und in Deutschland registriertes Inkassoinstitut, 100 % der Forderung bleiben bei Ihnen.
incaseof.law, Inkassoinstitut, konzessioniert in AT, registriert in DE. Stand: August 2026.
Der gesamte Prozess, offene Rechnungen zu verwalten, anzumahnen und durchzusetzen. Bei incaseof.law endet er nicht bei der Mahnung, sondern bei der Auszahlung auf Ihr Konto.
Die Steuerung Ihrer Kundenforderungen vom Rechnungsausgang bis zum Zahlungseingang. Überfällige Debitoren gehen regelbasiert ans Inkasso, ohne manuellen Export.
Das Versenden von Zahlungserinnerungen und Mahnungen. Eine eigene Mahnung ist bei incaseof.law keine Voraussetzung, die Aufforderung durch ein lizenziertes Institut wirkt oft stärker.
Eine REST-Schnittstelle, über die Sie Forderungen anlegen, Stände abrufen und Statusänderungen per Webhook empfangen. So bindet jedes System das Inkasso direkt an.
Rechnungen, die ein Kunde noch nicht bezahlt hat. Die Schnittstelle erkennt überfällige Posten und übergibt sie automatisch, sobald eine Frist überschritten ist.
Der digitale Amtsweg in Österreich und Deutschland. Wird eine gerichtliche Stufe nötig, läuft sie digital und ohne Papierweg über das lizenzierte Inkasso.
Sie suchen den allgemeinen Überblick statt der System-Anbindung? Zum Forderungsmanagement bei incaseof.law.
Datenfluss
Von der überfälligen Position im ERP bis zur Auszahlung läuft alles über eine durchgängige Schnittstelle. Kein Medienbruch, kein zweites Portal, keine doppelte Datenpflege.
Überfällige Posten werden per POST an die Schnittstelle übergeben, verschlüsselt und ohne manuellen Export. Der Empfänger ist immer dasselbe lizenzierte Inkassoinstitut.
REST-API oder ConnectorDas lizenzierte Inkasso zieht ein, außergerichtlich und, wenn nötig, gerichtlich über den Elektronischen Rechtsverkehr. Sie behalten keine Frist im Blick.
Konzessioniert in AT, registriert in DEJede Statusänderung läuft per Webhook zurück, Ihr ERP bleibt der eine Datenstand der Wahrheit. Nach Einzug fließen 100 % der Forderung auf Ihr Konto.
Webhook und AuszahlungWie der Ablauf Stufe für Stufe weitergeht, zeigt der genaue Ablauf des Inkassoprozesses.
Integrationsstufen
Sie starten so, wie es zu Ihrem Volumen passt, und wachsen ohne Systemwechsel. Der Empfänger bleibt derselbe: ein lizenziertes Inkassoinstitut, das 100 % der Forderung auf Ihr Konto bringt.
Stufe 1
Die offene Rechnung im Portal hochladen. Kein Setup, sofort startklar. Ideal für den ersten Fall oder gelegentliche Übergaben.
Geeignet für einzelne bis wenige Fälle pro Monat.
Stufe 2
Vorgefertigte Anbindung an SAP, Business Central, sevDesk, DATEV oder Odoo. Überfällige Posten werden automatisch übergeben, der Status fließt zurück.
Geeignet für regelmäßiges Aufkommen aus einem System.
Stufe 3
Die REST-API bindet jedes System an. Forderungen anlegen, Stände abrufen, Webhooks empfangen. Volle Kontrolle über Ihren eigenen Workflow.
Geeignet für hohes Volumen und eigene Systemlandschaften.
Sie binden incaseof.law in Ihr eigenes Produkt ein oder vermitteln Mandate weiter? Dieser Weg läuft über das Partnerprogramm von incaseof.law.
Übermittlung und Integrationen
Native Anbindungen an gängige ERP- und Buchhaltungssysteme, dazu eine REST-API für alles andere und ein CSV-Massenupload für ganze Stapel. Offene Posten auslesen, Status zurückspielen, kein manueller Upload, kein zweites Portal. So wird Ihr bestehendes System zur Inkasso-Software, ohne dass Sie eine neue lizenzieren.
Native Anbindung an SAP, Business Central, sevDesk, DATEV und Odoo, plus REST-API.
Plattform
Jeder Fall, jeder Schuldner und jede Rückfrage an einem Ort, statt in Excel-Listen und E-Mail-Ordnern verstreut.
Alle offenen Forderungen, Schuldner und Rückfragen in einer Ansicht. Filtern, suchen, den Stand jedes Falls auf einen Blick.
Forderungen per Schnittstelle anlegen, Stände abrufen und jede Statusänderung als Webhook empfangen. Sauber dokumentiert.
Ganze Forderungsstapel auf einmal übergeben. Ideal, wenn ein System noch keine direkte Anbindung hat.
Der Fortschritt jedes Falls fließt zurück in Ihr ERP. Ihre Buchhaltung bleibt der eine Datenstand der Wahrheit.
Mehrere Personen aus Finance und Controlling arbeiten gemeinsam. Zugriffe steuern Sie im Admin-Bereich.
Wird ein Fall gerichtlich, geht er ohne Medienbruch in den Elektronischen Rechtsverkehr in AT und DE. Kein Aktenstapel, kein Papierweg.
Beispielfall aus dem Volumen
Eine E-Commerce-Plattform übergibt überfällige Bestellungen automatisch aus dem Shop-System. Statt die Debitorenbuchhaltung mit Einzelmahnungen zu binden, läuft der Einzug im Hintergrund, während das Team am Wachstum arbeitet.
Beispielhafte Darstellung. Werte veranschaulichen einen typischen Volumen-Fall, keine Kundendaten.
Mandat oder Plattform
Der Unterschied liegt nicht im Einzug selbst, sondern im Weg dorthin: Listen und Portale gegen eine Schnittstelle, die Ihr System direkt anbindet.
| Kriterium | Klassisches Inkasso-Mandat | incaseof.law-Plattform |
|---|---|---|
| Übergabe | Listen-Upload oder Einzelfall per Portal und E-Mail. | Automatisch per REST-API, Connector oder CSV-Massenupload. |
| Anbindung ans System | Kein direkter Draht, Daten werden manuell exportiert. | Native Anbindung an SAP, Business Central, sevDesk, DATEV, Odoo. |
| Statusrückmeldung | Nachfragen per Portal oder Telefon, oft mit Verzögerung. | Jede Statusänderung fließt per Webhook zurück ins ERP. |
| Rechtsdurchsetzung | Je nach Anbieter, oft ohne durchgängigen digitalen Weg. | Bis zum Elektronischen Rechtsverkehr, ohne Medienbruch. |
| Ihre Auszahlung | Häufig mit Erfolgsprovision vom eingezogenen Betrag. | 100 % der Hauptforderung, die Kosten trägt der Schuldner. |
| Volumen und Skalierung | Manuelle Bearbeitung skaliert mit Personalaufwand. | Von einzelnen Fällen bis zur Batch-Übergabe großer Mengen. |
Gegenüberstellung der Modelle, Stand: August 2026. Beispielhafte Darstellung.
Welche Kosten im Verzug entstehen und wer sie trägt, steht in der Übersicht der Inkassokosten. Wie der Einzug Stufe für Stufe läuft, zeigt der Ablauf bei incaseof.law.
Sicherheit und Rechtsrahmen
Wer Forderungen in großer Zahl übergibt, übergibt sensible Daten und vertraut auf einen belastbaren Rechtsrahmen. incaseof.law verbindet die Skalierbarkeit einer Schnittstelle mit der Zulassung eines regulierten Inkassoinstituts in Österreich und Deutschland.
Behördlich zugelassenes und reguliertes Inkassoinstitut in beiden Märkten. Ihre Forderungen werden im geltenden Rechtsrahmen durchgesetzt.
Das digitale Modell von incaseof.law ist höchstgerichtlich bestätigt, auch bei automatisierter Übergabe per API.
Forderungsdaten werden verschlüsselt und DSGVO-konform über die Schnittstelle übergeben. Keine Datei auf dem Postweg, kein offener Export.
Gerichtliche Schritte laufen digital über den Elektronischen Rechtsverkehr in AT und DE, nachvollziehbar und ohne Papierweg.
Was kostet die Integration?
Für die Anbindung fällt keine Software-Lizenz an. Ihre Hauptforderung bleibt zu 100 % bei Ihnen, die durch den Verzug entstandenen Kosten trägt der säumige Schuldner, nicht Sie.
Inkassokosten im Detail ansehenKonditionen und Kostenübernahme, Stand: August 2026.
So geht es weiter: direkt Inkasso beauftragen, den Ablauf ansehen, oder in der incaseof.law-Studie nachlesen, wie viel Kapital branchenweit in offenen Forderungen gebunden ist.
Bevor Sie starten
Nichts von Ihrer Hauptforderung. Sie bleibt zu 100 % bei Ihnen. Die Verzugs- und Inkassokosten trägt der säumige Schuldner, nicht Sie.
Die Beauftragung erfolgt gemäß AGB; ein Mindestvolumen ist nicht erforderlich. Sie übergeben eine einzelne Forderung, wann immer Sie wollen.
Ja. Weil der Aufwand für Sie minimal ist, können Sie auch einzelne und kleinere Forderungen einreichen, geschäftlich wie privat.
Das sagen unsere Kunden
Incaseof unterstützt uns mit einer automatisierten Lösung sehr bei der Einbringung offener Forderungen. Schnelles Setup und kompetente Wartung. Eine Lösung für eine Aufgabe, die unsere Buchhaltung zuvor jeden Monat viele Stunden und vorallem Nerven gekostet hat!
Zum zweiten Mal in Folge als Rising Star beim EY Scale-up Award ausgezeichnet, Kategorie FinTech und InsurTech. Zum Ratgeber
Recht, Geld und Ruhe, aus einer Hand
incaseof.law ist ein in Österreich konzessioniertes und in Deutschland registriertes Inkassoinstitut. Sie übergeben Ihre offene Forderung digital, wir holen das Geld.
In Österreich konzessioniert und in Deutschland im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen. Umfang und Bedingungen der Beauftragung stehen in den AGB.
Wir behalten keinen Anteil Ihrer Hauptforderung ein. Was Ihr Kunde schuldet, gehört nach erfolgreichem Einzug vollständig auf Ihr Konto.
Forderung hochladen, den Rest übernehmen wir. Der komplette Einzug läuft über den Connector und den Elektronischen Rechtsverkehr.
Häufige Fragen
Von der API-Anbindung über Onboarding und Reporting bis Datenschutz und Volumen. Ihre Frage ist nicht dabei? Wir antworten persönlich.
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Aus dem Ratgeber
Wie sich Fristen, Verzugszinsen und Durchsetzung in AT und DE unterscheiden, und was das für grenzüberschreitendes Volumen bedeutet.
WeiterlesenWie Unternehmen mit hohem Belegvolumen ihre Außenstände senken und Liquidität früher sichtbar machen.
WeiterlesenWelcher Zinssatz für Unternehmen gilt, wie Sie ihn berechnen und warum die Kosten am Ende der Schuldner trägt.
WeiterlesenQuellen und Rechtsgrundlagen
Zuletzt geprüft 21.08.2026