Ratgeber

Kunde zahlt nicht, was tun? Der klare Weg zu Ihrem Geld

Ihr Kunde reagiert nicht, das Geld fehlt auf Ihrem Konto, und jede selbst geschriebene Mahnung kostet Zeit. Wir zeigen Ihnen den klaren Eskalationspfad und übernehmen ab der Übergabe alles. 100% der Forderung für Sie.

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Der Weg zu Ihrem Geld
1Zahlungserinnerungfreundlicher erster AnstoßSie
2Mahnung mit Fristklare Frist, ab wann VerzugSie
3Forderung übergebenlizenziertes Inkasso zieht einwir
Ab hier übernehmen wir, 100% für Sie

Der Überblick

Kunde zahlt nicht: die drei Stufen zu Ihrem Geld

Wenn ein Kunde nicht zahlt, gehen Sie in drei Stufen vor: zuerst eine freundliche Zahlungserinnerung, dann eine Mahnung mit klarer Frist, und wenn der Kunde weiter nicht reagiert, übergeben Sie die offene Forderung an ein lizenziertes Inkassoinstitut, das sie für Sie einzieht. Über incaseof.law übergeben Sie online und behalten 100% Ihrer Hauptforderung, weil der säumige Kunde die Inkassokosten trägt.

1

Zahlungserinnerung

Oft ist es nur Vergesslichkeit. Eine sachliche Erinnerung löst viele Fälle, noch ohne Kosten und ohne Druck.

Rechnungsnummer und Betrag nennen
neues Zahlungsziel, sachlicher Ton
2

Mahnung mit Frist

Eine klare Mahnung mit Frist genügt. Mehr als eine ist Kulanz, kein Muss. Endloses Nachmahnen kostet Sie nur Liquidität.

klare Zahlungsfrist setzen
ab Verzug Verzugskosten möglich
3

Forderung übergeben

Reagiert der Kunde nicht, ist das lizenzierte Inkasso der schnellste Weg. Online übergeben, wir kümmern uns um den Rest.

lizenziert, OGH-bestätigt
100% der Forderung für Sie

Sofort handeln

Was tun, wenn ein Kunde nicht zahlt? Die Checkliste

Bevor Sie weiter Zeit und Nerven in eigene Mahnungen stecken, gehen Sie diese vier Punkte durch. Sie sind in wenigen Minuten erledigt und bringen Sie schnell zur Lösung.

1

Zahlungsziel und Verzug prüfen

Sehen Sie nach, wann die Rechnung fällig war. Ist das Zahlungsziel überschritten, ist Ihr Kunde im Verzug. Das ist der Punkt, an dem Sie aktiv werden sollten, nicht erst nach Wochen.

Rechnungsdatum und Frist notieren
2

Eine sachliche Erinnerung senden

Oft ist es nur Vergesslichkeit. Eine kurze, freundliche Zahlungserinnerung mit Rechnungsnummer und Betrag löst viele Fälle, ohne Druck und ohne die Kundenbeziehung zu belasten.

sachlicher Ton, neues Zahlungsziel
3

Eine Mahnung mit klarer Frist setzen

Reagiert der Kunde nicht, folgt eine Mahnung mit einer konkreten Frist. Eine genügt. Endloses Nachmahnen kostet Sie nur Liquidität und verschafft dem säumigen Kunden Zeit.

klare Frist, ab Verzug Verzugskosten
4

Die offene Forderung übergeben

Bleibt die Zahlung weiter aus, übergeben Sie die Forderung an ein lizenziertes Inkassoinstitut. Über incaseof.law starten Sie online in wenigen Minuten, wir ziehen sie ein, und 100% der Forderung bleiben bei Ihnen.

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Je früher Sie handeln, desto besser. Mit jeder Woche, die eine offene Forderung liegen bleibt, sinkt die Zahlungsmoral und steigt das Risiko, dass der Kunde zahlungsunfähig wird. Eine frühe, klare Aufforderung wird ernster genommen als die fünfte eigene Mahnung.

Die Einordnung

Der schnellste Weg zu Ihrem Geld

Aus Ihrer Sicht als Gläubiger ist das eine Frage des Ziels, nicht des Status.

Für die reine Geldforderung

Ein spezialisiertes Inkassoinstitut ist in der Regel der schnellste Weg, weil der gesamte Ablauf darauf ausgelegt ist und online startet. Die Kostenfolge für den säumigen Kunden ist klar geregelt.

Wenn es vor Gericht geht

Wird ein gerichtliches Verfahren nötig, bereiten wir es vor und führen es über den Elektronischen Rechtsverkehr digital weiter. Sie müssen den Wechsel zwischen den Stufen nicht selbst organisieren.

Inkasso oder Anwalt, was ist sinnvoller?

Bei einer reinen Geldforderung gegen einen säumigen Kunden ist ein lizenziertes Inkassoinstitut meist der direktere Weg: Der Ablauf ist auf das Einziehen ausgelegt, startet online und die Kosten trägt der Kunde. Wird der Fall streitig oder muss er vor Gericht, übernehmen wir auch diesen Schritt für Sie, ohne dass Sie selbst einen Anwalt suchen müssen.

Was, wenn der Kunde gar nicht zahlen kann?

Auch wenn ein Kunde zahlungsunfähig wirkt, lohnt die Übergabe: Wir prüfen die Lage und sichern Ihre Forderung, etwa durch einen vollstreckbaren Titel, der viele Jahre gültig bleibt. So bekommen Sie Ihr Geld auch dann, wenn der Kunde erst später wieder zahlen kann.

Der häufigste Streitfall

Der Kunde will nicht zahlen, weil er unzufrieden ist

Oft steckt hinter einer offenen Rechnung kein böser Wille, sondern eine Reklamation: Der Kunde ist mit der Leistung unzufrieden, sieht einen Mangel oder hält den Betrag für zu hoch. Diese Fälle erfordern etwas mehr Sorgfalt, sind aber lösbar. So gehen Sie vor.

Den Einwand ernst nehmen

Lassen Sie sich schriftlich nennen, was genau beanstandet wird. Oft klärt sich der Streit, sobald die Erwartung und die erbrachte Leistung nebeneinander liegen. Ein dokumentierter Einwand sichert auch Sie später ab.

Den unstrittigen Teil trennen

Ist nur ein Teil der Leistung umstritten, ist der Rest dennoch fällig. Fordern Sie den unbestrittenen Betrag klar ein. Die Behauptung eines Mangels setzt eine berechtigte Rechnung nicht automatisch außer Kraft.

Bei Stillstand übergeben

Reagiert der Kunde nicht mehr oder nutzt er den Einwand nur, um Zeit zu gewinnen, übergeben Sie die Forderung. Wir prüfen die Sachlage und ziehen den berechtigten Betrag für Sie ein, sachlich und rechtssicher.

Wichtig bei Mängeleinwänden: Ein Kunde darf eine Rechnung nicht einfach kürzen, weil er unzufrieden ist. Solange Sie die Leistung erbracht haben, bleibt Ihre Forderung bestehen. Eine sachliche Klärung ist der erste Schritt, ein hingenommener Zahlungsausfall darf daraus nicht werden.

Der Eskalationspfad

Vom Verzug bis zur Vollstreckung, Schritt für Schritt

Jede Stufe wird nur eingeleitet, wenn die vorige nicht zum Ziel geführt hat. Die meisten Fälle enden früh, weil die Aufforderung durch ein lizenziertes Inkassoinstitut ernst genommen wird. Ab der Übergabe steuern wir den gesamten Weg, Sie behalten den Überblick und veranlassen nichts mehr selbst.

ab Fälligkeit
ZahlungsverzugDas Zahlungsziel ist überschritten. Ab hier können Verzugskosten entstehen, die der säumige Kunde trägt.
Tag 1 bis 14
Erinnerung und MahnungEine sachliche Erinnerung, danach eine Mahnung mit Frist. Eine erfolglose Mahnung genügt, um zu übergeben.
nach Übergabe
Außergerichtliches InkassoWir fordern als lizenziertes Inkassoinstitut zur Zahlung auf. Ein großer Teil der Fälle ist hier in wenigen Wochen erledigt.
falls nötig
Gerichtliches MahnverfahrenZahlt der Kunde nicht, erwirken wir einen vollstreckbaren Titel, digital über den Elektronischen Rechtsverkehr.
letzter Schritt
VollstreckungMit dem Titel setzen wir die Forderung durch. Den ganzen Weg steuern wir, Sie sehen den Status im Portal.

In Ihrer Branche

Kunde zahlt nicht, je nach Branche

Der Lösungsweg ist überall gleich, die Ausgangslage unterscheidet sich.

Handwerk

Verbautes Material wieder auszubauen ist meist keine praktikable Lösung. Der zuverlässige Weg ist, die offene Rechnung einziehen zu lassen.

Kleingewerbe und Selbstständige

Ohne eigene Buchhaltung fehlt die Zeit fürs Nachfassen. Sie übergeben, wir ziehen ein, das Geld kommt zu Ihnen zurück.

E-Commerce und Online-Handel

Bei vielen kleinen offenen Beträgen lohnt sich die Übergabe besonders, weil der Aufwand für Sie minimal bleibt.

88%

Rückholquote

Sie sehen Ihr Geld wieder

88% der übergebenen Forderungen holen wir zurück. Kein wochenlanges Hinterherlaufen mehr, kein Bangen, ob überhaupt noch etwas kommt. Sie übergeben die offene Rechnung, wir kümmern uns konsequent darum, und das Geld landet dort, wo es hingehört: auf Ihrem Konto. Den Unterschied macht der schnelle, vollständig digitale Ablauf, der noch am selben Tag startet, weil wir ein in Österreich und Deutschland lizenziertes Inkassoinstitut sind, dessen Vorgehen vom OGH bestätigt wurde.

100%der Forderung für Sie
außergerichtlichendet ein großer Teil der Fälle
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Was es kostet

Was kostet es, die Rechnung einziehen zu lassen?

Ihre Hauptforderung kommt zu 100% bei Ihnen an. Die Inkassokosten trägt der säumige Kunde. Sie zahlen nicht dafür, dass Sie Ihr eigenes Geld zurückbekommen.

Was Inkasso kostet
100%

der Forderung für Sie. Die Inkassokosten trägt der säumige Kunde.

Unsere Partnerschaften
Mehr als 1.000 Unternehmen vertrauen bereits auf unser Forderungsmanagement
Wir begleiten unsere Partner im Inkasso von einzelnen offenen Rechnungen bis zu Direktintegrationen in bestehende Systeme über API und stellen effiziente, rechtssichere und vollständig digitale Prozesse im gesamten Forderungsmanagement sicher.
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Ihr Kunde zahlt nicht? Übergeben Sie die offene Forderung online, wir ziehen sie für Sie ein. 100% der Forderung für Sie. Ihr Geld gehört auf Ihr Konto.

Inkasso starten

Häufige Fragen, wenn ein Kunde nicht zahlt

Senden Sie zuerst eine sachliche Zahlungserinnerung, danach eine Mahnung mit Frist. Bleibt die Zahlung aus, übergeben Sie die Forderung an ein lizenziertes Inkassoinstitut, das sie für Sie einzieht. Eine erfolglose Mahnung genügt, um zu übergeben. Mehr dazu, wenn eine Rechnung nicht bezahlt wird.

Bei einer reinen Geldforderung ist ein lizenziertes Inkassoinstitut meist der direktere Weg, weil der Ablauf auf das Einziehen ausgelegt ist, online startet und der säumige Kunde die Kosten trägt. Wird der Fall streitig oder muss er vor Gericht, übernehmen wir auch das für Sie, ohne dass Sie selbst einen Anwalt suchen müssen.

Lassen Sie sich schriftlich nennen, was beanstandet wird, und trennen Sie den unstrittigen Teil ab, der weiterhin fällig ist. Ein behaupteter Mangel setzt eine berechtigte Forderung nicht außer Kraft. Reagiert der Kunde weiterhin nicht, übergeben Sie die Forderung. Wir prüfen die Sachlage und ziehen den berechtigten Betrag ein.

Nicht einfach so. Solange die Leistung erbracht ist, bleibt Ihre Forderung bestehen. Ist nur ein Teil umstritten, ist der Rest dennoch fällig. Eine sachliche Klärung steht am Anfang, ein hingenommener Zahlungsausfall darf daraus nicht werden.

Rechtlich genügt eine Mahnung mit Frist. Weitere Mahnungen sind Kulanz, keine Pflicht. Sie können die Forderung also schon nach der ersten erfolglosen Mahnung übergeben.

Ja. Da der säumige Kunde die Inkassokosten trägt, bleibt Ihre Hauptforderung unangetastet. Auch kleinere offene Beträge lassen sich so wirtschaftlich einziehen.

Für die reine Geldforderung ist ein spezialisiertes Inkassoinstitut in der Regel der schnellste Weg, weil der Ablauf darauf ausgelegt ist und online startet. Wird ein gerichtliches Verfahren nötig, bereiten wir es vor.

Ihre Hauptforderung kommt zu 100% bei Ihnen an. Die Inkassokosten trägt der säumige Kunde. Sie zahlen nicht dafür, dass Sie Ihr eigenes Geld zurückbekommen.

Das ist meist keine praktikable Lösung und rechtlich heikel. Der zuverlässige Weg ist, die offene Rechnung über ein lizenziertes Inkassoinstitut einziehen zu lassen.

Sobald Ihr Kunde im Zahlungsverzug ist und eine Mahnung erfolglos blieb. Eine bestimmte Mindestanzahl an Mahnungen ist nicht nötig, eine erfolglose genügt in der Praxis. Je früher Sie übergeben, desto höher die Chance auf vollständige Zahlung.

Ja. Als lizenziertes Inkassoinstitut kommunizieren wir sachlich und rechtssicher. Ziel ist die Zahlung, nicht die Eskalation. Ein säumiger Kunde kann morgen wieder ein guter Kunde sein, deshalb übernehmen wir den unangenehmen Teil, ohne die Beziehung unnötig zu belasten.

Ein großer Teil der Fälle wird bereits außergerichtlich innerhalb weniger Wochen beglichen. Nach erfolgreichem Einzug zahlen wir an Sie aus. Den Status jedes Schritts sehen Sie jederzeit live in Ihrem Portal.

Sie starten online, laden die offene Rechnung hoch und übergeben die Forderung in wenigen Minuten. Wir übernehmen die Bearbeitung und zahlen den eingezogenen Betrag an Sie aus.

In den allermeisten Fällen nicht. Eine offene Rechnung ist zunächst eine zivilrechtliche Sache und kein Fall für eine Anzeige. Erst wenn der Kunde von Anfang an nicht zahlen wollte oder konnte und das verschwiegen hat, kann mehr dahinterstecken. Der zuverlässige Weg, um an Ihr Geld zu kommen, bleibt die Übergabe an ein lizenziertes Inkassoinstitut.

Auch dann lohnt die Übergabe. Wir prüfen die Lage und sichern Ihre Forderung, etwa durch einen vollstreckbaren Titel, der viele Jahre gültig bleibt. So erhalten Sie Ihr Geld auch dann, wenn der Kunde erst später wieder zahlen kann.

Wenn Ihr Kunde trotz Mahnung nicht zahlt, ist der Punkt erreicht, an dem eigenes Nachfassen selten mehr bringt. Übergeben Sie die Forderung an ein lizenziertes Inkassoinstitut. Die Aufforderung durch ein Inkassoinstitut wird in der Regel deutlich ernster genommen als die nächste eigene Mahnung.

Ja. incaseof.law ist ein in Österreich lizenziertes Inkassoinstitut, vom OGH bestätigt, und zieht Forderungen in Österreich und Deutschland ein.

Testen Sie uns, bevor Sie sich entscheiden

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