Keine Reaktion
Prüfen Sie Rechnungsempfänger, Zugang, vereinbarte Fälligkeit und Zahlungseingänge. Dokumentieren Sie einen sachlichen Zahlungshinweis und den weiteren Verlauf.
Ihr Kunde reagiert nicht und das Geld fehlt auf Ihrem Konto. Wir zeigen Ihnen den klaren Weg in drei Stufen und übernehmen ab der Übergabe alles, damit Sie nicht selbst hinterhertelefonieren müssen.
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Für Selbstständige, KMU, Hausverwaltungen, Handwerk und Kanzleien.
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Die kurze Antwort
Wenn ein Kunde nicht zahlt, klären Sie zuerst den Grund: Ist die Rechnung angekommen, ist sie fällig, gibt es eine Reklamation oder bereits eine Teilzahlung? Danach entscheiden Sie über eine Mahnung oder die Übergabe einer geeigneten Forderung. Welche Voraussetzungen für Zahlungsverzug gelten, richtet sich nach dem anwendbaren Recht und der Vereinbarung.
Leistungsumfang und Voraussetzungen: AGB, Abschnitte I bis III. Österreich: Zahlungsverzug · Deutschland: Zahlungsverzug.
Geht es um den offenen Saldo und die Fristen? Lesen Sie Rechnung nicht bezahlt. Ist der Fall vorbereitet, können Sie Inkasso beauftragen.
Registerstudie von incaseof.law: Der Forderungsbestand der österreichischen Kapitalgesellschaften ist rund dreimal so hoch wie ihr gesamter Kassen- und Bankbestand von 65,6 Milliarden Euro (incaseof.law, 2026).
Quelle: incaseof.law (2026), Registerstudie Warten aufs Geld, Auswertung von 149.916 Unternehmen aus dem Firmenbuch.
Prüfen Sie Rechnungsempfänger, Zugang, vereinbarte Fälligkeit und Zahlungseingänge. Dokumentieren Sie einen sachlichen Zahlungshinweis und den weiteren Verlauf.
Trennen Sie die Berechnung des offenen Saldos von der rechtlichen Berechtigung. Reklamation, Aufrechnung oder eine vereinbarte Stundung können die weitere Beurteilung verändern.
Ein Insolvenzverfahren und eine drohende Verjährung benötigen eine gesonderte Prüfung. Wiederholte Mahnungen oder das bloße Hochladen der Rechnung lösen diese Probleme nicht automatisch.
Eine feste gesetzliche Abfolge „Erinnerung, drei Mahnungen, Inkasso“ gibt es so nicht. Österreich und Deutschland unterscheiden sich beim Verzugseintritt. Für Deutschland enthält § 286 BGB auch Ausnahmen vom Mahnungserfordernis.
Führen Sie Rechnungsnummer, Betrag, Fälligkeitsgrundlage, Zahlungen, Gutschriften, letzte Reaktion und offene Fragen zusammen. So wird aus „Kunde zahlt nicht“ ein prüfbarer Sachverhalt. Eine Zusage am Telefon ist getrennt von einer verbindlichen Änderung des Zahlungsziels zu dokumentieren.
Halten Sie eine Zahlungszusage mit Betrag, Termin und Ihrer Antwort fest. Prüfen Sie vor dem nächsten Schritt, ob bereits eine Zahlung eingegangen oder eine neue Vereinbarung getroffen wurde. Bei wiederkehrenden Rückständen hilft ein fester Forderungsmanagement-Prozess; für einen vorbereiteten Einzelfall führt der Weg zur Forderungsübergabe.
Was Sie tun können
Die ersten beiden Schritte gehen Sie selbst, ruhig und sachlich, damit die Kundenbeziehung heil bleibt. Reagiert Ihr Kunde dann noch immer nicht, übergeben Sie an incaseof.law.
Oft ist es nur vergessen. Ein sachlicher Hinweis mit Rechnungsnummer, Betrag und neuem Zahlungsziel löst viele Fälle, ohne den guten Ton zu verlieren.
Das machen Sie selbstBleibt die Zahlung aus, setzen Sie eine schriftliche Frist. Eine feste Anzahl an Mahnungen ist nicht vorgeschrieben, mehr ist Kulanz. Endloses Nachmahnen kostet nur Ihre Liquidität.
Das machen Sie selbstReagiert Ihr Kunde weiter nicht, übergeben Sie die offene Forderung online an incaseof.law. Als lizenziertes Inkassoinstitut führen wir sie durch alle Stufen, Sie behalten 100 %.
Das übernimmt incaseof.lawSonderfälle
Nicht jeder Fall ist gleich. Vier Situationen, in denen Unternehmen besonders oft unsicher sind, mit der klaren Antwort für jede.
Dokumentieren Sie den konkreten Einwand und Ihre Antwort. Prüfen Sie, ob und in welchem Umfang Fälligkeit, Zurückbehaltung oder Gegenforderungen betroffen sind. Ein rechnerisch unbestrittener Teilbetrag ist nicht ohne weitere Prüfung in jedem Fall sofort durchsetzbar.
Prüfen Sie bei Insolvenzverdacht den tatsächlichen Verfahrensstand und die relevanten Fristen. Eine Forderungsanmeldung und die laufende Beitreibung sind unterschiedliche Schritte. Lassen Sie klären, welche Bearbeitung im konkreten Verfahren zulässig und beauftragt ist.
Auch kleine Beträge lohnen sich, weil der säumige Kunde die Verzugskosten trägt und Ihre Hauptforderung unangetastet bleibt. Sie übergeben die Forderung an incaseof.law, ohne selbst weiter Zeit und Nerven zu investieren, und behalten 100 %.
Prüfen Sie eine drohende Verjährung unverzüglich. Fristbeginn und Fristdauer hängen vom Anspruch und Rechtsraum ab. Eine einfache Mahnung oder Forderungsübergabe wahrt eine Verjährungsfrist nicht automatisch.
Wie viel Kapital in Österreichs Unternehmen gebunden ist, zeigt die incaseof.law-Studie 2026 (n=149.916): rund 194,9 Milliarden Euro. Beispielhafte Darstellung.
Geht es eher um die Rechnung selbst als um den Kunden? Dann hilft Ihnen, wenn eine Rechnung nicht bezahlt wird, mit dem Blick auf Fristen und Mahnstufen.
Ein möglicher nächster Schritt
Reagiert Ihr Kunde nach der Mahnung nicht, ist die Übergabe an ein lizenziertes Inkassoinstitut ein möglicher nächster Schritt. So läuft es bei incaseof.law, Schritt für Schritt, so wie der Ablauf beim Inkasso funktioniert. Zeitaufwand, Risiko und Kosten beider Wege stehen im Vergleich selbst mahnen oder übergeben.
Laden Sie die offene Rechnung digital hoch oder übergeben Sie sie automatisiert über den Connector aus Ihrer Buchhaltung. In wenigen Minuten.
Als lizenziertes Inkassoinstitut fordern wir Ihren Schuldner zur Zahlung auf, außergerichtlich und, wenn nötig, gerichtlich über den Elektronischen Rechtsverkehr.
Nach erfolgreichem Einzug zahlen wir aus, 100 % der Forderung, abzugsfrei für Sie. Den Status sehen Sie jederzeit transparent in Ihrem Portal.
Online in wenigen Minuten Inkasso beauftragen und den Rest uns überlassen.
Wo ist Ihr Geld?
Ein Kunde, der nicht zahlt, kostet Sie nicht nur den Betrag, sondern Zeit fürs Nachfassen, Liquidität auf dem Konto und Nerven, die Sie fürs Geschäft brauchen. Sie übergeben die Forderung, incaseof.law führt sie durch alle Stufen, von der Aufforderung über den Titel bis zur Vollstreckung.
Beispielhafte Darstellung. Aggregierte Netzwerkdaten, Stand 2026.
Was es kostet
Nichts von Ihrer Hauptforderung: 100 % Ihrer Forderung bleiben bei Ihnen, die Verzugskosten trägt der säumige Kunde. Sie zahlen keine Erfolgsprovision und keinen Anteil.
Wie sich die Inkassokosten zusammensetzenFür Ihre Branche
Der Weg ist überall derselbe. Wie er in Ihrem Fall aussieht, sehen Sie auf der Seite für Ihre Branche.
Recht, Geld und Ruhe, aus einer Hand
incaseof.law ist ein in Österreich konzessioniertes und in Deutschland registriertes Inkassoinstitut. Sie übergeben Ihre offene Forderung digital, wir holen das Geld.
In Österreich konzessioniert und in Deutschland im Rechtsdienstleistungsregister eingetragen. Umfang und Bedingungen der Beauftragung stehen in den AGB.
Wir behalten keinen Anteil Ihrer Hauptforderung ein. Was Ihr Kunde schuldet, gehört nach erfolgreichem Einzug vollständig auf Ihr Konto.
Forderung hochladen, den Rest übernehmen wir. Der komplette Einzug läuft über den Connector und den Elektronischen Rechtsverkehr.
Jetzt starten
Registrieren Sie sich für die Forderungsübergabe oder nehmen Sie vorab Kontakt mit uns auf.
In wenigen Minuten übergeben
Übergeben Sie die Unterlagen online und verfolgen Sie den Status im Portal. Teilen Sie neue Zahlungen, Einwendungen und bekannte Fristen weiterhin mit. Die AGB regeln Mitwirkung und Kosten.
Unverbindliche Einschätzung. Kein Vertriebsgespräch.
Häufige Fragen
Von der ersten Mahnung bis zur Übergabe an incaseof.law. Ihre Frage ist nicht dabei? Wir antworten persönlich.
Kontakt aufnehmenAus dem Ratgeber
Eine feste Anzahl an Mahnungen ist nicht vorgeschrieben mit Frist. Wann sich weiteres Mahnen lohnt und wann Sie besser übergeben.
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Zuletzt geprüft 21.08.2026