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Staatlich geprüftes Inkassoinstitut § 118 GewO 1994 · GISA 32140156
Lizenziert in AT und DE · OGH-bestätigt

Inkasso für jede Branche und Größe.

Ob Selbstständiger, KMU, Kanzlei oder Konzern: incaseof.law zieht Ihre offenen Forderungen ein. Sie behalten 100 % Ihrer Hauptforderung, die Verzugskosten trägt der säumige Schuldner.

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Drei Fragen führen Sie zur passenden Seite. Wenn Sie schon wissen, welche Forderung offen ist, können Sie das Inkasso direkt beauftragen. Den Ablauf in drei Schritten zeigt so funktioniert incaseof.law.

Frage 01

Wie groß ist Ihr Unternehmen?

Frage 02

Wessen Forderung übergeben Sie?

Frage 03

Welche Forderung liegt offen?

Nach Zielgruppe

Wählen Sie Ihren Bereich.

incaseof.law holt Ihr Geld zurück: 100 % der Forderung bleiben bei Ihnen, die Verzugskosten trägt der säumige Schuldner. Suchen Sie zuerst Ihre Rolle, dann Ihre Branche.

Nach Branche

incaseof.law kennt die typischen Forderungen Ihrer Branche.

Sie steuern offene Forderungen laufend und über viele Kunden hinweg? So funktioniert digitales Forderungsmanagement für Unternehmen. Sie führen einen Rauchfangkehrer-Betrieb? Dann ist Inkasso für Rauchfangkehrer die passende Seite.

Kurz erklärt

Für wen arbeitet incaseof.law?

incaseof.law arbeitet für Unternehmen jeder Größe mit offenen Forderungen: von Selbstständigen und KMU über Anwaltskanzleien und Hausverwaltungen bis zu Konzernen und Onlinehändlern. Als lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland ziehen wir Ihre Forderung ein, Sie behalten auch 2026 zu 100 % Ihre Hauptforderung, die Verzugskosten trägt der säumige Schuldner.

incaseof.law, lizenziert in Österreich und Deutschland (GISA 32140156). Stand 2026.

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Häufige Fragen

Fragen zu Branchen und Zielgruppen.

Ob Ihre Branche dabei ist, ab welcher Größe es sich lohnt, wer für Dritte übergeben darf. Ihre Frage ist nicht dabei? Wir antworten persönlich.

Kontakt aufnehmen
incaseof.law zieht offene Forderungen für Unternehmen jeder Branche ein, darunter Handwerk, Gastronomie, E-Commerce, Bau, Handel und Dienstleistung. Entscheidend ist nicht die Branche, sondern eine berechtigte offene Forderung gegen einen säumigen Schuldner.
Vom Selbstständigen mit einer einzelnen offenen Rechnung bis zum Konzern mit automatisierter Übergabe aus dem eigenen System. incaseof.law arbeitet ohne Mindestvolumen und ohne Vertrag, Sie übergeben eine Forderung oder tausend.
Ja. Die Branchenseiten zeigen typische Fälle, sind aber keine Bedingung. Solange eine berechtigte offene Forderung gegen ein Unternehmen oder eine Privatperson besteht, übernimmt incaseof.law den Einzug.
Ihre Hauptforderung bleibt zu 100 % bei Ihnen. Die durch den Verzug entstandenen Inkassokosten trägt der säumige Schuldner, nicht Sie als Gläubiger. Die Details finden Sie auf der Seite zu den Inkassokosten.
Ja. Gerade Selbstständige und kleine Betriebe haben selten Zeit, offenen Rechnungen nachzugehen. incaseof.law übernimmt den kompletten Einzug, damit Sie sich auf Ihre Aufträge konzentrieren können.
Ja. Kanzleien lassen Mandantenforderungen einziehen, Hausverwaltungen rückständige Betriebskosten und Mieten. Einen eigenen Inkasso-Apparat müssen Sie dafür nicht aufbauen.
Ja. incaseof.law ist ein lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland. Das Vorgehen ist vom OGH bestätigt, der Einzug erfolgt zunächst außergerichtlich und, wenn nötig, gerichtlich.
In wenigen Minuten. Sie reichen die offene Forderung online ein, danach übernimmt incaseof.law den Einzug. Die Beauftragung erfolgt gemäß AGB; es gibt kein Mindestvolumen.

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