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Staatlich geprüftes Inkassoinstitut § 118 GewO 1994 · GISA 32140156
Lizenziert in AT und DE · OGH-bestätigt

Zahlungsbefehl beantragen, ohne Anwalt, ohne Umweg.

incaseof.law bereitet Ihre Mahnklage digital vor und bringt den Antrag auf Zahlungsbefehl über den Elektronischen Rechtsverkehr ein, bis zu einem Streitwert von 5.000 Euro anwaltsfrei. Darüber oder auf Wunsch führt die Partnerkanzlei Biedermann & Belihart das Verfahren.

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4,9 von 5

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Staatlich geprüftes Inkassoinstitut

Unsere Partnerschaften

Mehr als 1.000 Unternehmen vertrauen uns ihre offenen Forderungen an.

Wir begleiten unsere Partner im Inkasso von einzelnen offenen Rechnungen bis zu Direktintegrationen in bestehende Systeme über API.

Erfolgsquote

88 %

Bis zur Auszahlung

ca. 21 Tage

Auf Google

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Kurz erklärt

Wie funktioniert das Mahnverfahren in Österreich?

Das Mahnverfahren ist ein vereinfachtes Zivilverfahren für unstrittige Geldforderungen bis 75.000 Euro. Sie beantragen beim Bezirksgericht einen Zahlungsbefehl, der Schuldner hat vier Wochen für Einspruch oder Zahlung. incaseof.law bereitet diese Mahnklage 2026 digital vor und bringt sie über den Elektronischen Rechtsverkehr ein, bis 5.000 Euro anwaltsfrei.

Grundlage: Zivilprozessordnung, Mahnverfahren und Zahlungsbefehl, sowie das Gerichtsgebührengesetz. Stand: August 2026.

Der Ablauf

Vom Antrag zum vollstreckbaren Titel.

Das Mahnverfahren läuft in festen Phasen, vom Antrag auf Zahlungsbefehl bis zur Rechtskraft. incaseof.law bereitet Ihre Mahnklage digital vor und bringt sie über den Elektronischen Rechtsverkehr ein. Wie der Ablauf im Detail funktioniert, zeigt die Übersicht.

1 incaseof.law

Forderung digital übergeben

Sie übergeben Ihre offene Forderung mit Rechnung, Mahnhistorie und den Daten des Schuldners. incaseof.law bereitet daraus die Mahnklage als Antrag auf Zahlungsbefehl vor.

Online in Minuten
2 Bezirksgericht

Antrag auf Zahlungsbefehl

Die Mahnklage ist der Antrag beim zuständigen Bezirksgericht auf Erlassung eines Zahlungsbefehls. Grund und Höhe der Forderung samt Zinsen und Kosten sind schlüssig darzulegen, zulässig für reine Geldforderungen bis 75.000 Euro.

Reine Geldforderung
3 ERV

Einbringung über den ERV

incaseof.law bringt die Mahnklage über den Elektronischen Rechtsverkehr ein, bis zu einem Streitwert von 5.000 Euro anwaltsfrei im Namen des Gläubigers. Darüber führt die Partnerkanzlei Biedermann & Belihart das Verfahren.

bis 5.000 Euro anwaltsfrei
4 ohne Verhandlung

Zahlungsbefehl und Zustellung

Das Gericht prüft formal, ohne Beweisaufnahme und ohne mündliche Verhandlung, erlässt den Zahlungsbefehl und stellt ihn dem Schuldner zu. Mit der Zustellung beginnt die vierwöchige Einspruchsfrist.

Einspruchsfrist 4 Wochen
5 Schuldner am Zug

Einspruch oder Zahlung

Innerhalb von vier Wochen zahlt der Schuldner, erhebt Einspruch oder bleibt untätig. Bei Einspruch wechselt der Fall ins ordentliche Verfahren, ab 5.000 Euro übernimmt dann die Partnerkanzlei.

drei Szenarien
6

Rechtskraft und Exekutionstitel

Bleibt der Schuldner untätig, wird der Zahlungsbefehl nach vier Wochen rechtskräftig und vollstreckbar. Sie haben einen Exekutionstitel, etwa als Forderungs-, Konto- oder Fahrnisexekution.

vollstreckbarer Titel

Nächster Schritt

Der Ablauf ist klar. Übergeben Sie die Forderung.

Rechnung, Mahnhistorie und Schuldnerdaten genügen. incaseof.law bereitet daraus den Antrag auf Zahlungsbefehl vor und bringt ihn über den Elektronischen Rechtsverkehr ein, bis 5.000 Euro Streitwert anwaltsfrei.

Voraussetzungen

Wann die Mahnklage zulässig ist.

Nicht jede Forderung eignet sich für das Mahnverfahren. Damit das Bezirksgericht einen Zahlungsbefehl erlässt, müssen einige Bedingungen erfüllt sein. Sind sie gegeben, ist der Weg frei.

Wertgrenzen, Stand: August 2026

Anwaltsfrei

Bis 5.000 Euro ohne Anwaltspflicht.

Zuständig ist im Regelfall das Bezirksgericht am Wohnsitz oder Sitz des Beklagten. Bei Forderungen aus Handelsgeschäften zwischen Unternehmen kann das Bezirksgericht für Handelssachen Wien zentral zuständig sein.

Bis 5.000 Euro

Selbst einbringen, anwaltsfrei

Bis zu einem Streitwert von 5.000 Euro können Sie die Mahnklage in Österreich selbst einbringen, ohne anwaltliche Vertretung. Genau diesen Weg bringt incaseof.law über den Elektronischen Rechtsverkehr ein.

Über 5.000 Euro

Anwaltspflicht, Partnerkanzlei

Über 5.000 Euro Streitwert ist die Vertretung durch einen Rechtsanwalt grundsätzlich erforderlich. Dann übernimmt die Partnerkanzlei Biedermann & Belihart, auf Wunsch von Beginn an.

Kosten

Gerichtsgebühr nach Streitwert, getragen vom Schuldner.

Die Kosten setzen sich aus der Pauschalgebühr des Gerichts und, ab einem Streitwert von 5.000 Euro, dem Anwaltshonorar zusammen. Beide hängen vom Streitwert ab. Details zeigt auch die Übersicht der Inkassokosten, den Weg über das deutsche Verfahren erklärt der Ratgeber zum gerichtlichen Mahnverfahren.

Stand: August 2026

Gerichtsgebühr nach Streitwert, indikativ (Gerichtsgebührengesetz, Stand: August 2026)
StreitwertGerichtsgebühr nach dem GGGAnwaltsbeiziehung
bis 1.000 Euroniedrig dreistellignicht zwingend
1.000 bis 5.000 Euromittlerer dreistelliger Bereichfreiwillig
5.000 bis 75.000 Euronach Tarif gestaffelt, höhergrundsätzlich Anwaltspflicht
Positionen und wer sie trägt
PositionBemessungWer trägt sie
Gerichtsgebühr, GGGPauschalgebühr nach Streitwert, fällig beim Einbringen der KlageBei Erfolg vom Schuldner zu ersetzen
Zustellkosten und Auslagenfallen zusätzlich anmit der Hauptforderung geltend zu machen
Anwaltskosten, RATGTarif nach Streitwert, erst ab 5.000 Euro bei anwaltlicher FührungVom Schuldner zu ersetzen

Bei Erfolg sind die Verfahrenskosten dem Beklagten aufzuerlegen und mit der Hauptforderung im Zahlungsbefehl geltend zu machen. Voraussetzung ist, dass der Schuldner zahlungsfähig ist, sonst bleiben die Kosten beim Gläubiger. Die exakte Gerichtsgebühr richtet sich nach dem Gerichtsgebührengesetz und ändert sich regelmäßig, maßgeblich sind die amtlichen Quellen. Stand: August 2026.

Kostenfrage geklärt

Die Gerichtsgebühr hängt am Streitwert, nicht an Ihrem Budget.

Die Pauschalgebühr ist bei Erfolg vom Beklagten zu ersetzen, ebenso die Anwaltskosten ab 5.000 Euro Streitwert. Was das außergerichtliche Inkasso davor kostet und warum 100 % der Hauptforderung bei Ihnen bleiben, steht in der Kostenübersicht.

Leistungsumfang

Standardpaket und anwaltliche Schiene.

Sie starten anwaltsfrei im Self-Service und wechseln jederzeit zur anwaltlichen Führung, auch mitten im Verfahren. Wer sofort Inkasso beauftragen möchte, startet oben; für offene Forderungen ganzer Objekte gibt es Inkasso für Hausverwaltungen.

Standardpaket

Self-Service, anwaltsfrei

Der volldigitale Weg im Namen des Gläubigers.

  • Digitale Übergabe der offenen Forderung mit Rechnung, Mahnhistorie und Schuldnerdaten
  • Vorbereitung der Mahnklage als Antrag auf Zahlungsbefehl, mit Zinsen und Kosten als Nebenforderung
  • Einbringung über den Elektronischen Rechtsverkehr beim zuständigen Bezirksgericht, bis 5.000 Euro anwaltsfrei
  • Prüfung des Zahlungs- und Einspruchsverhaltens des Schuldners bis zur Rechtskraft
  • Nach Rechtskraft ein vollstreckbarer Titel als Grundlage für die Exekution

Anwaltliche Schiene

Partnerkanzlei als Option

Ab 5.000 Euro Streitwert oder auf Wunsch.

  • Prüfung und Einbringung der Mahnklage durch die Partnerkanzlei Biedermann & Belihart, ab 5.000 Euro Streitwert
  • Vertretung im streitigen Verfahren nach einem Einspruch, bei mündlicher Verhandlung und Vergleichen
  • Vertretung im Rechtsmittelverfahren, wo anwaltliche Vertretung vorgeschrieben ist
  • Nahtloser Wechsel jederzeit, auch nach einer Einbringung im Self-Service, etwa wenn der Schuldner Einspruch erhebt

Wohnungseigentum

Betriebskosten- und Rücklagenrückstände per Mahnklage titulieren.

Ein Rückstand der Eigentümergemeinschaft ist eine reine Geldforderung und damit mahnverfahrensfähig. Der Weg ist derselbe wie bei jeder anderen offenen Rechnung, nur die Beteiligten sind andere.

Vom offenen Beitrag zum Exekutionstitel

In Vorbereitung

Bleiben Betriebskosten- oder Rücklagenbeiträge einer Einheit offen, wird der aufgelaufene Rückstand als Mahnklage beim zuständigen Bezirksgericht eingebracht. Das Gericht prüft formal, erlässt den Zahlungsbefehl ohne mündliche Verhandlung und stellt ihn dem säumigen Wohnungseigentümer zu. Bleibt der Einspruch innerhalb von vier Wochen aus, ist der Rückstand rechtskräftig tituliert und als Exekutionstitel verwertbar.

Maßgeblich ist der Rückstand als Streitwert, nicht der Wert der Einheit: Bis 5.000 Euro bringt incaseof.law die Mahnklage anwaltsfrei über den Elektronischen Rechtsverkehr ein, darüber übernimmt die Partnerkanzlei Biedermann & Belihart, weil ab dieser Grenze Anwaltspflicht besteht. Erhebt der Wohnungseigentümer Einspruch, wechselt der Fall ins ordentliche Verfahren. Die außergerichtliche Stufe davor, also Zahlungsaufforderung und Mahnung im Namen der Gemeinschaft, läuft über Inkasso für Hausverwaltungen; geht es um Mietzins und Räumung statt um Beiträge, ist die Mietzins- und Räumungsklage der richtige Weg.

Über die Geldforderung hinaus gibt es zwei wohnungseigentumsrechtliche Sonderwege, die ein eigenes Modul abbildet: die fristgebundene Sicherung des gesetzlichen Vorzugspfandrechts durch Klagsanmerkung im Grundbuch binnen sechs Monaten sowie die Ausschlussklage nach dem Wohnungseigentumsgesetz. Beides ist kein Mahnverfahren und befindet sich derzeit in anwaltlicher Abstimmung. Der Rückstand selbst, also die reine Geldforderung, läuft schon heute über den hier beschriebenen Weg.

Für wen

Wann die Mahnklage der richtige Schritt ist.

Die Mahnklage ist meist nicht der erste, aber oft der entscheidende Schritt. Sie lohnt sich, wenn die Forderung klar dokumentiert und nicht streitig ist und Zahlungserinnerung wie Mahnung folgenlos geblieben sind.

Kundenstimmen

Das sagen Auftraggeber, die ihre Forderung übergeben haben.

Bewertung der Auftraggeber auf Google

Ich bin InCase of Law unglaublich dankbar. Der gesamte Ablauf war extrem einfach und hat komplett ohne direkten Kommunikationsaufwand funktioniert. Ich habe lediglich meine Rechnung hochgeladen – innerhalb der ersten Stunde wurde bereits die erste Mahnung verschickt. Was mir über einen Monat Ärger, Nachlaufen und unbeantwortete Nachrichten eingebracht hat, wurde durch InCase of Law innerhalb eines Tages gelöst: Bereits am nächsten Tag wurde meine gesamte Hauptforderung bezahlt. Ich kann den Service uneingeschränkt empfehlen und werde ihn bei zukünftigen offenen Forderungen definitiv wieder nutzen. Vielen Dank für die schnelle und professionelle Unterstützung!
Nicolette Nikelsom07/2026
Ich habe mich bei incaseof.law vom ersten Gespräch an bestens aufgehoben gefühlt. Alles wurde verständlich erklärt, Rückfragen wurden sofort beantwortet und das Ergebnis war über meinen Erwartungen. Vielen Dank für die großartige Unterstützung!
Mario Eichhorn10/2025
Die Zusammenarbeit mit Dr. Kindler verläuft ausgezeichnet. Die Kommunikation ist top und meine Rückfragen wurden zuverlässig und ausführlich beantwortet. Sehr zu empfehlen!
Florian K12/2025
Sehr vertrauenswürdige Partner mit welchen es Spaß macht zu arbeiten. Absolute Empfehlung!
Bernd Pichler11/2025
Super zufrieden und sehr gute Unterstützung!
Reinhard Wachmann03/2026

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EY Scale-up Award, Rising Star 2026

Zum zweiten Mal in Folge als Rising Star beim EY Scale-up Award ausgezeichnet, Kategorie FinTech und InsurTech. Zum Blogartikel

Recht, Geld und Ruhe, aus einer Hand

Eine Lösung, die drei Dinge sichert: Ihr Recht, Ihr Geld und Ihre Ruhe.

incaseof.law ist ein lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland, mit einem vom OGH bestätigten Modell. Sie übergeben die Mahnklage digital, wir bringen sie über den Elektronischen Rechtsverkehr ein.

Recht

Lizenziert und OGH-bestätigt

Wir bereiten die Mahnklage vor und bringen sie über den Elektronischen Rechtsverkehr ein, rechtssicher und unter menschlicher Kontrolle. Sie müssen nicht selbst vor Gericht.

Konzession nach GewO 1994
Elektronischer Rechtsverkehr
Vom OGH bestätigt
Geld

100 % gehen an Sie

Wir behalten keinen Anteil der Hauptforderung ein. Die Gerichtsgebühr ersetzt der Schuldner, die Inkassogebühren schuldet er als Nebenforderung.

Keine Erfolgsprovision
Kein Abzug von der Forderung
Verzugskosten trägt der Schuldner
Ruhe

Sie behalten die Kontrolle

Sie übergeben die Forderung digital und behalten den Status im Blick. Wer anwaltlich vertreten sein möchte, wechselt mit einem Klick zur Partnerkanzlei.

Status je Fall im Portal
Fristen und Eskalation über uns
Wechsel zur Kanzlei jederzeit

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Übergeben Sie Ihre offene Forderung in wenigen Minuten.

Übergeben Sie Ihre offene Forderung digital, den Rest führt incaseof.law durch, bis zum Antrag auf Zahlungsbefehl. Für Fragen nehmen Sie vorab Kontakt mit uns auf.

Registrierung

Ihr Konto für die Forderungsübergabe.

Registrieren Sie sich im Kundenportal. Dort hinterlegen Sie Ihre Unternehmensdaten und übergeben Ihre offenen Forderungen.

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Häufige Fragen

Häufige Fragen zur Mahnklage.

Vom Zahlungsbefehl über die Anwaltspflicht bis zu Kosten, Dauer und Einspruch. Ihre Frage ist nicht dabei? Wir antworten persönlich.

Kontakt aufnehmen
Ein Zahlungsbefehl ist die gerichtliche Entscheidung im österreichischen Mahnverfahren, mit der das Bezirksgericht einen Schuldner zur Zahlung einer fälligen Geldforderung auffordert. Er ergeht auf Antrag, die Mahnklage, ohne mündliche Verhandlung und ohne Beweisaufnahme. Reagiert der Schuldner vier Wochen nicht, wird der Zahlungsbefehl rechtskräftig und vollstreckbar.
Bis zu einem Streitwert von 5.000 Euro können Sie die Mahnklage in Österreich selbst einbringen, über diesem Wert ist die Vertretung durch einen Rechtsanwalt grundsätzlich erforderlich. Über incaseof.law bringen Sie die Mahnklage bis 5.000 Euro anwaltsfrei über den Elektronischen Rechtsverkehr ein, darüber übernimmt die Partnerkanzlei Biedermann & Belihart.
Die Gerichtsgebühr richtet sich nach dem Streitwert und dem Gerichtsgebührengesetz. Bei Streitwerten bis 1.000 Euro liegt sie im niedrigen dreistelligen Bereich, bei höheren Werten entsprechend mehr. Hinzu kommen Anwaltskosten ab einem Streitwert von 5.000 Euro, weil ab dieser Höhe Anwaltspflicht besteht. Bei Erfolg trägt die Verfahrenskosten der Schuldner.
Vom Einbringen bis zur Rechtskraft des Zahlungsbefehls vergehen in unproblematischen Fällen acht bis zehn Wochen. Bei elektronischer Einbringung über den Elektronischen Rechtsverkehr verkürzt sich der erste Abschnitt deutlich. Erhebt der Schuldner Einspruch, wechselt das Verfahren ins streitige Stadium und kann sich um Monate verlängern.
Der Zahlungsbefehl wird unwirksam, das Verfahren wird ins ordentliche Klageverfahren übergeleitet. Es kommt zu einer mündlichen Verhandlung, gegebenenfalls mit Beweisaufnahme. Ab einem Streitwert von 5.000 Euro übernimmt dann die Partnerkanzlei Biedermann & Belihart, der Wechsel ist auch nach einer Einbringung im Self-Service möglich.
In der Regel das Bezirksgericht am Wohnsitz oder Sitz des Beklagten. Bei Streitigkeiten aus Handelsgeschäften zwischen Unternehmen kann das Bezirksgericht für Handelssachen Wien zentral zuständig sein. Eingebracht wird zunehmend elektronisch über den Elektronischen Rechtsverkehr.
Eine Mahnung ist ein eigenes Schreiben an den Schuldner ohne Gerichtsbeteiligung. Ein Inkasso ist die Beauftragung eines spezialisierten Dienstleisters mit dem außergerichtlichen Forderungseinzug. Die Mahnklage ist der formelle Antrag bei Gericht auf einen Zahlungsbefehl. In der Praxis wird ein erheblicher Teil der Forderungen schon außergerichtlich gezahlt.

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