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Staatlich geprüftes Inkassoinstitut § 118 GewO 1994 · GISA 32140156
Lizenziert in AT und DE · OGH-bestätigt

Selbst mahnen oder übergeben? Der Vergleich.

Selbst mahnen kostet Zeit, Nerven und im schlechtesten Fall die Forderung. Bei der Übergabe an incaseof.law bleiben 100 % Ihrer Hauptforderung bei Ihnen, weil der säumige Kunde die Verzugskosten trägt.

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Unsere Partnerschaften

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Wir begleiten unsere Partner im Inkasso von einzelnen offenen Rechnungen bis zu Direktintegrationen in bestehende Systeme über API.

Erfolgsquote

88 %

Bis zur Auszahlung

ca. 21 Tage

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Kurz erklärt

Selbst mahnen oder an ein Inkassoinstitut übergeben?

Rechtlich genügt eine Mahnung mit Frist, weiteres Nachmahnen ist Kulanz. Sobald Ihr Kunde darauf nicht reagiert, kostet jeder weitere Versuch mehr, als er bringt. Bei der Übergabe an incaseof.law bleiben 2026 100 % Ihrer Hauptforderung bei Ihnen, weil der säumige Kunde die Verzugskosten trägt.

Angaben von incaseof.law, lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland. Rechtsgrundlage der Verzugskosten: Verzugszinsen und Verzugsschaden im ABGB. Stand: August 2026.

Der wahre Preis

Was Selbst-Mahnen wirklich kostet.

Die eigene Mahnung ist scheinbar der günstigste Weg, weil kein Beleg dafür entsteht. Drei Posten tauchen in keiner Rechnung auf und sind trotzdem da.

Nächster Schritt

Die zweite Mahnung ist raus und nichts passiert?

Dann kostet jeder weitere Versuch mehr, als er bringt. Sie übergeben die offene Rechnung in wenigen Minuten, den Rest führt incaseof.law durch. Ihre Hauptforderung bleibt ungekürzt.

Im Vergleich

Selbst mahnen oder übergeben: der direkte Vergleich.

Neun Kriterien, beide Spalten mit ihren Nachteilen. Die Tabelle beschreibt links Ihre eigene Mahnung und rechts das Leistungsmodell von incaseof.law.

Stand: August 2026

Selbst mahnen und Übergabe an incaseof.law im Vergleich (Stand: August 2026)
MerkmalSelbst mahnenÜbergabe an incaseof.law
Was von der Hauptforderung bleibt100 %, sofern Ihr Kunde am Ende zahlt.100 % der Hauptforderung, ohne Abzug und ohne Erfolgsprovision.
Wer die Verzugskosten trägtIhr eigener Zeitaufwand bleibt bei Ihnen.Der säumige Schuldner.
ZeitaufwandNachfassen, Fristen und Telefonate binden Ihre Leute.Rechnung hochladen, Status jederzeit im Portal.
Dauer bis zur ZahlungOffen. Jede weitere Mahnung verlängert den Zeitraum.ca. 21 Tage bis zur Auszahlung im Schnitt, oft nur wenige Tage.
ReichweiteEndet in der Praxis meist bei der letzten Mahnung.Von der Aufforderung über den gerichtlichen Titel bis zur Vollstreckung.
RechtsstellungKeine besondere Rechtsstellung gegenüber dem Schuldner.Lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland, vom OGH bestätigt.
Fristen und VerjährungSie überwachen den Stichtag selbst.incaseof.law prüft den Stichtag der Forderung und leitet rechtzeitig die Schritte ein.
Vertrag und MindestvolumenEntfällt, dafür bleibt die gesamte Arbeit im Haus.Kein Vertrag, kein Mindestvolumen, keine Kosten für Gläubiger.
Wann es passtSolange die Rechnung frisch ist und Ihr Kunde noch antwortet.Sobald Fristen verstreichen oder Ihr Kunde nicht mehr reagiert.

Bewertungskriterien: Auszahlung, Kostentragung, Zeitaufwand, Dauer, Reichweite der Durchsetzung, Rechtsstellung, Fristenkontrolle, Vertragsbindung und Einsatzfall. Die Spalte zu incaseof.law beschreibt das eigene Leistungsmodell. Die 21 Tage sind der Durchschnitt aus den Verfahren im incaseof.law-Netzwerk. Stand: August 2026.

Entscheidungshilfe

Fünf Zeichen, dass Selbst-Mahnen nichts mehr bringt.

Wenn Sie hier mitzählen können, ist der Punkt erreicht, an dem die Übergabe billiger ist als die nächste Mahnung.

  • Die Frist der letzten Mahnung ist verstrichen.Die Mahnung mit Frist ist raus, das Datum liegt zurück, und auf dem Konto ist nichts eingegangen.
  • Ihr Kunde reagiert nicht mehr.Anrufe, E-Mails und Erinnerungen bleiben unbeantwortet. Jeder weitere Versuch kostet Zeit, ohne die Lage zu ändern.
  • Die Rechnung ist mehrere Wochen alt.Je älter eine Forderung ist, desto schwerer wird der Einzug, und der Stichtag der Verjährung rückt näher.
  • Das Nachfassen bindet Ihre Leute.Wer Fristen überwacht und nachtelefoniert, arbeitet nicht am Geschäft. Diese Stunden stehen in keiner Rechnung.
  • Sie wollen die Kundenbeziehung nicht selbst belasten.Ein lizenziertes Inkassoinstitut führt das Gespräch über Geld an Ihrer Stelle, sachlich und in Ihrem Namen.

Trifft mindestens einer dieser Punkte zu, ist die Übergabe der Weg ohne Abzug von der Hauptforderung. Wie eine Übergabe abläuft, zeigt Inkasso beauftragen. Geht es eher um die Rechnung als um den Kunden, hilft die Seite Rechnung nicht bezahlt.

Ihr Ergebnis

100 % der Forderung, die Kosten trägt der Schuldner.

incaseof.law behält keinen Anteil Ihrer Hauptforderung ein und rechnet keine Erfolgsprovision ab. Bleibt der Einzug ohne Erfolg, entstehen Ihnen daraus ebenfalls keine Kosten.

Die Übergabe

Was Sie abgeben und was Sie bekommen.

Ab der Übergabe tritt incaseof.law gegenüber Ihrem Schuldner auf, nicht mehr Sie. Das ist der eigentliche Unterschied zur eigenen Mahnung.

Ihr Ergebnis

100 % der Forderung

abzugsfrei auf Ihr Konto, nach erfolgreichem Einzug

  • incaseof.law behält keinen Anteil Ihrer Hauptforderung ein.
  • Keine Erfolgsprovision und kein Abzug vom eingezogenen Betrag.
  • Kein Vertrag, kein Mindestvolumen, keine Kosten für Gläubiger.
  • Bleibt der Einzug ohne Erfolg, entstehen Ihnen daraus keine Kosten.

Der Ablauf

Alle Stufen, ohne Ihr Zutun

von der Aufforderung bis zur Auszahlung

  • Außergerichtliche Zahlungsaufforderung mit klarer Frist, danach Erinnerung und letzte Mahnung.
  • Bleibt die Zahlung aus, erwirkt incaseof.law über den Elektronischen Rechtsverkehr einen vollstreckbaren Titel.
  • Die Vollstreckung ist der letzte Schritt, vollständig von incaseof.law gesteuert.
  • Den Stand jeder Forderung sehen Sie bis zur Auszahlung im Portal.

Stand: August 2026

Kundenstimmen

Das sagen Auftraggeber, die ihre Forderung übergeben haben.

Bewertung der Auftraggeber auf Google

Ich bin InCase of Law unglaublich dankbar. Der gesamte Ablauf war extrem einfach und hat komplett ohne direkten Kommunikationsaufwand funktioniert. Ich habe lediglich meine Rechnung hochgeladen – innerhalb der ersten Stunde wurde bereits die erste Mahnung verschickt. Was mir über einen Monat Ärger, Nachlaufen und unbeantwortete Nachrichten eingebracht hat, wurde durch InCase of Law innerhalb eines Tages gelöst: Bereits am nächsten Tag wurde meine gesamte Hauptforderung bezahlt. Ich kann den Service uneingeschränkt empfehlen und werde ihn bei zukünftigen offenen Forderungen definitiv wieder nutzen. Vielen Dank für die schnelle und professionelle Unterstützung!
Nicolette Nikelsom07/2026
Ich habe mich bei incaseof.law vom ersten Gespräch an bestens aufgehoben gefühlt. Alles wurde verständlich erklärt, Rückfragen wurden sofort beantwortet und das Ergebnis war über meinen Erwartungen. Vielen Dank für die großartige Unterstützung!
Mario Eichhorn10/2025
Die Zusammenarbeit mit Dr. Kindler verläuft ausgezeichnet. Die Kommunikation ist top und meine Rückfragen wurden zuverlässig und ausführlich beantwortet. Sehr zu empfehlen!
Florian K12/2025
Sehr vertrauenswürdige Partner mit welchen es Spaß macht zu arbeiten. Absolute Empfehlung!
Bernd Pichler11/2025
Super zufrieden und sehr gute Unterstützung!
Reinhard Wachmann03/2026

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EY Scale-up Award, Rising Star 2026

Zum zweiten Mal in Folge als Rising Star beim EY Scale-up Award ausgezeichnet, Kategorie FinTech und InsurTech. Zum Blogartikel

Recht, Geld und Ruhe, aus einer Hand

Eine Lösung, die drei Dinge sichert: Ihr Recht, Ihr Geld und Ihre Ruhe.

incaseof.law ist ein lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland, mit einem vom OGH bestätigten Modell. Sie übergeben die Mahnklage digital, wir bringen sie über den Elektronischen Rechtsverkehr ein.

Recht

Lizenziert und OGH-bestätigt

Wir bereiten die Mahnklage vor und bringen sie über den Elektronischen Rechtsverkehr ein, rechtssicher und unter menschlicher Kontrolle. Sie müssen nicht selbst vor Gericht.

Konzession nach GewO 1994
Elektronischer Rechtsverkehr
Vom OGH bestätigt
Geld

100 % gehen an Sie

Wir behalten keinen Anteil der Hauptforderung ein. Die Gerichtsgebühr ersetzt der Schuldner, die Inkassogebühren schuldet er als Nebenforderung.

Keine Erfolgsprovision
Kein Abzug von der Forderung
Verzugskosten trägt der Schuldner
Ruhe

Sie behalten die Kontrolle

Sie übergeben die Forderung digital und behalten den Status im Blick. Wer anwaltlich vertreten sein möchte, wechselt mit einem Klick zur Partnerkanzlei.

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Übergeben Sie Ihre offene Forderung in wenigen Minuten.

Übergeben Sie Ihre offene Forderung digital, den Rest führt incaseof.law durch, bis zum Antrag auf Zahlungsbefehl. Für Fragen nehmen Sie vorab Kontakt mit uns auf.

Häufige Fragen

Selbst mahnen oder übergeben: Ihre Fragen.

Von der Zahl der Mahnungen über die Kosten bis zur Verjährung. Ihre Frage ist nicht dabei? Wir antworten persönlich.

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Rechtlich genügt eine Mahnung mit Frist. Weitere Mahnungen sind Kulanz, keine Pflicht. Sie können die Forderung also schon nach der ersten erfolglosen Mahnung an incaseof.law übergeben.
Nichts von Ihrer Hauptforderung. incaseof.law behält keinen Anteil ein und rechnet keine Erfolgsprovision ab. Die durch den Verzug entstandenen Verzugszinsen und Inkassokosten trägt der säumige Schuldner. Bleibt der Einzug ohne Erfolg, entstehen Ihnen daraus ebenfalls keine Kosten.
Sobald Fristen verstreichen, Ihr Kunde nicht mehr reagiert oder die Rechnung mehrere Wochen alt ist, kostet jeder weitere Versuch mehr, als er bringt. Ab diesem Punkt ist die Übergabe der Weg ohne Abzug von der Hauptforderung, weil die Verzugskosten der Schuldner trägt.
Viele laufende Geschäftsforderungen verjähren in Österreich nach drei Jahren. Läuft die Frist ab, ist der Anspruch dauerhaft verloren. incaseof.law prüft den Stichtag Ihrer Forderung und leitet rechtzeitig die Schritte ein, die die Frist wahren.
Trennen Sie die Sache von der Person: ein sachlicher Zahlungshinweis, ein fester Termin und ein klarer nächster Schritt wirken souverän, nicht feindselig. Bleibt die Zahlung aus, übernimmt incaseof.law den unangenehmen Teil, während Sie im guten Ton bleiben.
Ja. Es gibt kein Mindestvolumen, und die Verzugskosten trägt der säumige Kunde, nicht Sie als Gläubiger. Auch kleinere offene Beträge lassen sich so wirtschaftlich einbringen.
Die Übergabe an incaseof.law ist zulässig, sobald Ihre Rechnung fällig ist und die gesetzte Zahlungsfrist ohne Zahlung verstrichen ist. Rechtlich genügt eine Mahnung mit Frist, weiteres Nachmahnen ist Kulanz und keine Pflicht. Sie können die offene Rechnung deshalb schon nach der ersten erfolglosen Mahnung an ein lizenziertes Inkassoinstitut übergeben.

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