Selbst mahnen oder übergeben? Der Vergleich.
Selbst mahnen kostet Zeit, Nerven und im schlechtesten Fall die Forderung. Bei der Übergabe an incaseof.law bleiben 100 % Ihrer Hauptforderung bei Ihnen, weil der säumige Kunde die Verzugskosten trägt.
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Erfolgsquote
88 %
Bis zur Auszahlung
ca. 21 Tage
Auf Google
4,9 von 5
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Kurz erklärt
Selbst mahnen oder an ein Inkassoinstitut übergeben?
Rechtlich genügt eine Mahnung mit Frist, weiteres Nachmahnen ist Kulanz. Sobald Ihr Kunde darauf nicht reagiert, kostet jeder weitere Versuch mehr, als er bringt. Bei der Übergabe an incaseof.law bleiben 2026 100 % Ihrer Hauptforderung bei Ihnen, weil der säumige Kunde die Verzugskosten trägt.
Angaben von incaseof.law, lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland. Rechtsgrundlage der Verzugskosten: Verzugszinsen und Verzugsschaden im ABGB. Stand: August 2026.
Der wahre Preis
Was Selbst-Mahnen wirklich kostet.
Die eigene Mahnung ist scheinbar der günstigste Weg, weil kein Beleg dafür entsteht. Drei Posten tauchen in keiner Rechnung auf und sind trotzdem da.
Nachfassen bindet Ihre Leute
Nachfassen, Fristen und Telefonate binden Ihre Leute. Solange Sie selbst mahnen, bleibt die gesamte Arbeit im Haus, und jede Stunde dafür fehlt im Geschäft.
Die Kundenbeziehung steht mit im Raum
Wer selbst nachtelefoniert, verhandelt mit dem eigenen Kunden über Geld. Bei der Übergabe übernimmt incaseof.law den unangenehmen Teil, während Sie im guten Ton bleiben.
Die Verjährung läuft weiter
Viele laufende Geschäftsforderungen verjähren in Österreich nach drei Jahren. Läuft die Frist ab, ist der Anspruch dauerhaft verloren, unabhängig davon, wie oft Sie gemahnt haben.
Was Ihnen an Verzugszinsen zusteht, rechnet der Verzugszinsen-Rechner aus. Eine formal saubere Mahnung erstellen Sie mit dem Mahnung-Generator. Beides bleibt sinnvoll, solange Ihr Kunde noch antwortet.
Nächster Schritt
Die zweite Mahnung ist raus und nichts passiert?
Dann kostet jeder weitere Versuch mehr, als er bringt. Sie übergeben die offene Rechnung in wenigen Minuten, den Rest führt incaseof.law durch. Ihre Hauptforderung bleibt ungekürzt.
Im Vergleich
Selbst mahnen oder übergeben: der direkte Vergleich.
Neun Kriterien, beide Spalten mit ihren Nachteilen. Die Tabelle beschreibt links Ihre eigene Mahnung und rechts das Leistungsmodell von incaseof.law.
Stand: August 2026
| Merkmal | Selbst mahnen | Übergabe an incaseof.law |
|---|---|---|
| Was von der Hauptforderung bleibt | 100 %, sofern Ihr Kunde am Ende zahlt. | 100 % der Hauptforderung, ohne Abzug und ohne Erfolgsprovision. |
| Wer die Verzugskosten trägt | Ihr eigener Zeitaufwand bleibt bei Ihnen. | Der säumige Schuldner. |
| Zeitaufwand | Nachfassen, Fristen und Telefonate binden Ihre Leute. | Rechnung hochladen, Status jederzeit im Portal. |
| Dauer bis zur Zahlung | Offen. Jede weitere Mahnung verlängert den Zeitraum. | ca. 21 Tage bis zur Auszahlung im Schnitt, oft nur wenige Tage. |
| Reichweite | Endet in der Praxis meist bei der letzten Mahnung. | Von der Aufforderung über den gerichtlichen Titel bis zur Vollstreckung. |
| Rechtsstellung | Keine besondere Rechtsstellung gegenüber dem Schuldner. | Lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland, vom OGH bestätigt. |
| Fristen und Verjährung | Sie überwachen den Stichtag selbst. | incaseof.law prüft den Stichtag der Forderung und leitet rechtzeitig die Schritte ein. |
| Vertrag und Mindestvolumen | Entfällt, dafür bleibt die gesamte Arbeit im Haus. | Kein Vertrag, kein Mindestvolumen, keine Kosten für Gläubiger. |
| Wann es passt | Solange die Rechnung frisch ist und Ihr Kunde noch antwortet. | Sobald Fristen verstreichen oder Ihr Kunde nicht mehr reagiert. |
Was für wen passt: Solange die Rechnung frisch ist und Ihr Kunde noch antwortet, ist die eigene Mahnung der schnellste Weg, und rechtlich genügt eine Mahnung mit Frist. Sobald Fristen verstreichen, Ihr Kunde nicht mehr reagiert oder die Rechnung mehrere Wochen alt ist, ist die Übergabe der Weg ohne Abzug von der Hauptforderung, weil die Verzugskosten der Schuldner trägt. Wie sich die Kosten zusammensetzen, zeigt die Übersicht der Inkassokosten.
Bewertungskriterien: Auszahlung, Kostentragung, Zeitaufwand, Dauer, Reichweite der Durchsetzung, Rechtsstellung, Fristenkontrolle, Vertragsbindung und Einsatzfall. Die Spalte zu incaseof.law beschreibt das eigene Leistungsmodell. Die 21 Tage sind der Durchschnitt aus den Verfahren im incaseof.law-Netzwerk. Stand: August 2026.
Entscheidungshilfe
Fünf Zeichen, dass Selbst-Mahnen nichts mehr bringt.
Wenn Sie hier mitzählen können, ist der Punkt erreicht, an dem die Übergabe billiger ist als die nächste Mahnung.
- Die Frist der letzten Mahnung ist verstrichen.Die Mahnung mit Frist ist raus, das Datum liegt zurück, und auf dem Konto ist nichts eingegangen.
- Ihr Kunde reagiert nicht mehr.Anrufe, E-Mails und Erinnerungen bleiben unbeantwortet. Jeder weitere Versuch kostet Zeit, ohne die Lage zu ändern.
- Die Rechnung ist mehrere Wochen alt.Je älter eine Forderung ist, desto schwerer wird der Einzug, und der Stichtag der Verjährung rückt näher.
- Das Nachfassen bindet Ihre Leute.Wer Fristen überwacht und nachtelefoniert, arbeitet nicht am Geschäft. Diese Stunden stehen in keiner Rechnung.
- Sie wollen die Kundenbeziehung nicht selbst belasten.Ein lizenziertes Inkassoinstitut führt das Gespräch über Geld an Ihrer Stelle, sachlich und in Ihrem Namen.
Trifft mindestens einer dieser Punkte zu, ist die Übergabe der Weg ohne Abzug von der Hauptforderung. Wie eine Übergabe abläuft, zeigt Inkasso beauftragen. Geht es eher um die Rechnung als um den Kunden, hilft die Seite Rechnung nicht bezahlt.
Ihr Ergebnis
100 % der Forderung, die Kosten trägt der Schuldner.
incaseof.law behält keinen Anteil Ihrer Hauptforderung ein und rechnet keine Erfolgsprovision ab. Bleibt der Einzug ohne Erfolg, entstehen Ihnen daraus ebenfalls keine Kosten.
Die Übergabe
Was Sie abgeben und was Sie bekommen.
Ab der Übergabe tritt incaseof.law gegenüber Ihrem Schuldner auf, nicht mehr Sie. Das ist der eigentliche Unterschied zur eigenen Mahnung.
Ihr Ergebnis
100 % der Forderung
abzugsfrei auf Ihr Konto, nach erfolgreichem Einzug
- incaseof.law behält keinen Anteil Ihrer Hauptforderung ein.
- Keine Erfolgsprovision und kein Abzug vom eingezogenen Betrag.
- Kein Vertrag, kein Mindestvolumen, keine Kosten für Gläubiger.
- Bleibt der Einzug ohne Erfolg, entstehen Ihnen daraus keine Kosten.
Der Ablauf
Alle Stufen, ohne Ihr Zutun
von der Aufforderung bis zur Auszahlung
- Außergerichtliche Zahlungsaufforderung mit klarer Frist, danach Erinnerung und letzte Mahnung.
- Bleibt die Zahlung aus, erwirkt incaseof.law über den Elektronischen Rechtsverkehr einen vollstreckbaren Titel.
- Die Vollstreckung ist der letzte Schritt, vollständig von incaseof.law gesteuert.
- Den Stand jeder Forderung sehen Sie bis zur Auszahlung im Portal.
Stand: August 2026
Ob nach der außergerichtlichen Stufe ein gerichtlicher Schritt nötig wird, entscheidet der Verlauf. Der Unterschied zwischen beiden Wegen steht im Vergleich außergerichtlich oder gerichtlich, der Einzug Schritt für Schritt unter so funktioniert incaseof.law.
Kundenstimmen
Das sagen Auftraggeber, die ihre Forderung übergeben haben.
Zum zweiten Mal in Folge als Rising Star beim EY Scale-up Award ausgezeichnet, Kategorie FinTech und InsurTech. Zum Blogartikel
Recht, Geld und Ruhe, aus einer Hand
Eine Lösung, die drei Dinge sichert: Ihr Recht, Ihr Geld und Ihre Ruhe.
incaseof.law ist ein lizenziertes Inkassoinstitut in Österreich und Deutschland, mit einem vom OGH bestätigten Modell. Sie übergeben die Mahnklage digital, wir bringen sie über den Elektronischen Rechtsverkehr ein.
Lizenziert und OGH-bestätigt
Wir bereiten die Mahnklage vor und bringen sie über den Elektronischen Rechtsverkehr ein, rechtssicher und unter menschlicher Kontrolle. Sie müssen nicht selbst vor Gericht.
100 % gehen an Sie
Wir behalten keinen Anteil der Hauptforderung ein. Die Gerichtsgebühr ersetzt der Schuldner, die Inkassogebühren schuldet er als Nebenforderung.
Sie behalten die Kontrolle
Sie übergeben die Forderung digital und behalten den Status im Blick. Wer anwaltlich vertreten sein möchte, wechselt mit einem Klick zur Partnerkanzlei.
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Übergeben Sie Ihre offene Forderung digital, den Rest führt incaseof.law durch, bis zum Antrag auf Zahlungsbefehl. Für Fragen nehmen Sie vorab Kontakt mit uns auf.
Häufige Fragen
Selbst mahnen oder übergeben: Ihre Fragen.
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WeiterlesenQuellen und Rechtsgrundlagen
- § 1333 ABGB, Verzugszinsen und Verzugskosten (RIS, 2026)
- Verordnung über die Höchstsätze der Inkassoinstituten gebührenden Vergütungen, BGBl. Nr. 141/1996 (RIS, 2026)
- § 118 GewO 1994, Inkassoinstitute (RIS, 2026)
- § 244 ZPO, Mahnverfahren und Wertgrenze 75.000 Euro (RIS, 2026)
- Mahnverfahren, Erklärseite der Republik Österreich (2026)
- GISA, Gewerbeinformationssystem Austria, GISA 32140156 (2026)
- Rechtsdienstleistungsregister, Bundesamt für Justiz, Reg.-Nr. 2024 0000 8388 (2026)
Zuletzt geprüft 21.08.2026