Dr. Maximilian Kindler, LL.M., MBAGründer und Geschäftsführer der incaseof.law GmbH, seit 2019 in Wien
FirmenbuchFN 505409 z, Handelsgericht Wien
GewerberegisterGISA 32140156
Registrierung Deutschland2024 0000 8388
FirmensitzRathausstraße 21/13, 1010 Wien
Zur Person
Ein Name, der für das Modell einsteht.
Dr. Maximilian Kindler hat incaseof.law 2019 in Wien gegründet. Als Geschäftsführer der incaseof.law GmbH verantwortet er die Konzession, den Ausbau der Plattform und die Auswertungen, die das Unternehmen veröffentlicht. Wie ein Fall von der Übergabe bis zur Auszahlung läuft, zeigt der Ablauf in drei Schritten.
Die Stationen sind datiert und stehen auf der Seite Über incaseof.law: Gründung 2019 in Wien, End-to-End-Plattform 2023, Registrierung in Deutschland 2024, EY Scale-up Award 2025 und 2026.
Unter seinem Namen erscheinen 19 Fachbeiträge im Ratgeber von incaseof.law. Er ist außerdem einer der Autoren der Auswertung „194,9 Milliarden Euro gebundenes Kapital“, für die incaseof.law im Juli 2026 149.916 Unternehmen aus dem österreichischen Firmenbuch ausgewertet hat. Sein berufliches Profil ist öffentlich auf LinkedIn einsehbar.
Technologie und anwaltliche Verantwortung haben unterschiedliche Aufgaben. Rechtliche Vertretung erfolgt durch die dafür beauftragten und befugten Personen.
Gründer und GeschäftsführerLL.M., MBASeit 2019 in Wien19 Fachbeiträge im RatgeberMit-Autor der Auswertung 2026
Kurz erklärt
Wer ist Dr. Maximilian Kindler?
Dr. Maximilian Kindler, LL.M., MBA ist Gründer und Geschäftsführer der incaseof.law GmbH, einem 2019 in Wien gegründeten Inkassoinstitut mit der Gewerberegisterzahl GISA 32140156. Unter seinem Namen erscheinen 19 Fachbeiträge im Ratgeber von incaseof.law. Er ist Mit-Autor der Auswertung über 194,9 Milliarden Euro gebundenes Kapital, mit Registerstand Juli 2026 und Langfassung August 2026.
Gesellschaft: incaseof.law GmbH, Rathausstraße 21/13, 1010 Wien, Firmenbuch FN 505409 z, Handelsgericht Wien. Gewerberegister GISA 32140156. Die Auswertung beruht auf 149.916 Unternehmen aus dem österreichischen Firmenbuch, Registerstand 17.07.2026; Langfassung August 2026.
Im Gespräch · EY-Podcast
Von Kryptos bis Mahnschreiben – FinTech im Vollzug
Höher hinaus · Staffel 1, Folge 9 · Deutsch
Maximilian Kindler spricht mit Birgit Polster und Florian Wimmer über FinTech, Regulierung und Wachstum. Florian Haas moderiert die Folge des EY-Podcasts „Höher hinaus“.
Folge anhören
Die Folge läuft bei EY und auf Spotify. Die Links öffnen die Seite des jeweiligen Anbieters.
Neunzehn Fachbeiträge im Ratgeber von incaseof.law und eine Auswertung österreichischer Jahresabschlüsse, sortiert nach Erscheinungsdatum, der neueste zuerst.
Veröffentlichte LinkedIn-Beiträge von Dr. Maximilian Kindler, redaktionell zusammengefasst und mit dem Original verlinkt.
Forderungsmanagement als Führungsaufgabe
Maximilian Kindler betrachtet offene Rechnungen als kaufmännische Führungsaufgabe. Sein Beitrag beschreibt, wie überfällige Zahlungen die Finanzierung eines Unternehmens und seine Kundenbeziehungen beeinflussen können. Er plädiert dafür, Zuständigkeiten und Entscheidungen bewusst zu organisieren, statt offene Posten nur nebenbei zu bearbeiten. Im Mittelpunkt steht die unternehmerische Einordnung des Forderungsmanagements: Wer trifft Entscheidungen über offene Rechnungen, und welchen Stellenwert erhalten sie im Unternehmen?
RegTech an der Schnittstelle von Recht und Technik
In diesem Beitrag greift Maximilian Kindler eine Analyse von Manfred Artmeier zu RegTech und künstlicher Intelligenz auf. Er hebt Fachwissen über regulatorische Abläufe und die Zusammenarbeit von Recht und Technik hervor. Der Beitrag verlinkt die zugrunde liegende Veröffentlichung bei The Pioneer und ordnet incaseof.law in diesen Kontext ein. Im Original stehen seine persönliche Einschätzung sowie der Verweis auf die besprochene Untersuchung.
Maximilian Kindler erläutert in einem Videobeitrag den digitalen Weg von Rechnungsdaten zur Vorbereitung gerichtlicher Unterlagen. Themen sind die Übernahme vorhandener Informationen, die Einsehbarkeit des Bearbeitungsstands und die Kommunikation über den österreichischen Elektronischen Rechtsverkehr. Der Beitrag zeigt seine damalige Perspektive auf den Zugang kleiner Unternehmen zu diesen Abläufen. Für einen aktuellen Auftrag bleiben die Voraussetzungen, der konkrete Leistungsumfang und die geltenden Vertragsbedingungen maßgeblich.
Der Beitrag verweist auf ein Gespräch mit Florian Koschat von PALLAS CAPITAL über die Digitalisierung im Forderungsmanagement. Maximilian Kindler beschreibt darin seine Vorstellung von automatisierten Abläufen, besser zugänglichen Informationen und einer fallbezogenen Ansprache. Der verlinkte Beitrag dokumentiert diese damalige Produktperspektive und führt zum Interview. Informationen zur heutigen Übergabe, Mitwirkung und Abrechnung finden Sie auf unseren Leistungsseiten und in den aktuellen Vertragsbedingungen.
Die folgenden Profile ordnen Gesellschaft, Geschäftsführung und Publikationen nachvollziehbar zu. Amtliche Berechtigungen sind über die genannten Register und Kennzahlen prüfbar.
Der OGH beurteilte am 27. Juni 2023 in 4 Ob 77/23m einzelne Aspekte der damaligen Plattform. Mehrere Unterlassungsbegehren wurden abgewiesen; untersagt wurden eine prozentuale Beteiligung am Anwaltshonorar und die damit verbundene Honorarabwicklung. Die Entscheidung betrifft den festgestellten Sachverhalt und ist keine pauschale Bestätigung aller heutigen Leistungen.